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Challenge Roth 2023 - Seite 51 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 27.06.2023, 12:50   #401
su.pa
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Ort: Bavaria
Beiträge: 2.437
Oh wow. Die Berichte machen echt Lust auf Roth!
Gratulation allen
su.pa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2023, 13:22   #402
Andreundseinkombi
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Beiträge: 1.845
Ok, dann will ich auch mal versuchen das ganze in Worte zu fassen. Sorry, aus „my two Words“ ist wohl my „Roman“ geworden

Eins vorweg: ich mache definitiv wieder eine Langdistanz. Nicht in Roth.

Fang ich vorne an. Beim Training für das Saisonhighlight Mitteldistanz im vergangenen Jahr kam beim Trainingsbuddy die „Idee“ eine „letzte“ Langdistanz zu machen, bevor seine drei Kinder in einem Alter sind wo es zeitlich vermutlich erstmal nicht mehr zu realisieren ist. Zudem wollte er unbedingt nach Roth. Daraus hat sich eine Eigendynamik entwickelt, sodass wir montags zu fünft an den Rechnern saßen um uns anzumelden. Siehe da, bei allen fünf aus dem Verein verlief die online Anmeldung erfolgreich. wir waren alle total geflasht und angefixed! Wir fahren nach Roth!

(Leider musste ein Vereinskollege vor ein paar Monaten aufgrund von Urlaubssperre (Bundeswehr) seinen Start auf´s nächste Jahr verschieben, sodass wir „nur“ noch zu viert nach Roth reisen sollten.)

Natürlich war die Euphorie riesig. Die erste Langdistanz. Dann noch zu viert aus dem Verein, wovon nur einer bereits eine Langdistanz gemacht hat (nicht ganz richtig, er war in Hamburg als nicht geschwommen werden konnte). Wir waren alle motiviert bis in die Haarspitzen.

Aber erstmal war noch Saison angesagt bis September. Da wollte ich mich noch drauf konzentrieren und dann mit Plan am 01.10. in das Erlebnis Langdistanz einsteigen.

Ich ging also auf die „Suche“ nach einer für mich passenden Vorbereitung in Form von Plan und „Philosophie“ und war recht schnell bei den für mich schon einige Male sehr gut funktionierenden Plänen von Arne. Danke an dieser Stelle dafür! (ich muss aber zugeben, dass ich nicht die Variante auf Trainingspeak nutzte, sondern noch eine in Excel. Da komme ich irgendwie besser mit klar.)

Also Trainingsplan verinnerlicht und ein wenig, wirklich wenig, angepasst. Alles andere konnte ich tatsächlich sehr gut an den Trainingsplan anpassen. Durch Elternzeit und nur 20h Arbeit in der Woche sollte sich das doch realisieren lassen. Perfekt dazu beigetragen hat dann auch noch die Schwiegermutter die mittwochs auf die Kleine aufgepasst hat, sodass ich den „Mittwöchler“ Plan gut umsetzen konnte. Dadurch bleibt am Wochenende etwas mehr Zeit für die Familie.

Leider hatte ich im Urlaub nach dem Saisonhighlight im vergangenen Jahr einen doch recht ordentlichen Kontakt mit einem Baum der mit einfach so vors Mountainbike gesprungen ist. Zunächst fühlte sich noch alles ok an, wurde dann aber zunehmend schmerzhafter. Hierdurch und durch die Angst nicht etwas kaputter zu machen bin ich bis Anfang Ende Januar gar nicht geschwommen. Nach elend langem zum Arzt, röntgen, MRT etc. und einer Diagnose die gelinde gesagt einfach quatsch war, bin ich zum Physio meines Vertrauens (hätte ich schon viel früher hingehen sollen). Da bin ich dann kurzerhand einmal die Woche hin bis zur vergangenen Woche. Der hat die ersten Wochen die Schulter/Rücken so bearbeitet, das ich keinerlei Probleme mehr hatte. Zwischenzeitlich konnte er sich dann auch noch um die immer schwerer werdenden Beine kümmern. Das war echt mega gut da einmal die Woche „verwöhnt“ zu werden.

Ansonsten verlief das Training fantastisch! Trotz keiner Lust auf Rollentraining und langen nassen Wetters draußen konnte ich quasi alles sehr gut umsetzen. Laufumfänge steigerten sich sukzessive von Woche zu Woche und auch die Entwicklung war richtig gut. Dies spiegelten auch die Leistungsdiagnostiken wider die ich Anfang Januar und Anfang März gemacht habe. Alles also hervorragend im Soll.

So einfach und schnell lässt sich die ganze Vorbereitung eigentlich zusammenfassen. Ich hatte nie wirklich das Gefühl „am Limit“ zu sein und irgendwas nicht zu schaffen. Es lief wirklich perfekt. „Weil man das so macht und weil man schließlich auch mal gucken möchte, ob es auch im Wettkampf funktioniert, habe ich zwei Vorbereitungswettkämpfe gemacht.

Am 13.05 ging es nach Browersdamm. Hier ist für mich als schlechten Schwimmer ganz schön, dass nur 1.000m geschwommen werden und für die Regeneration ganz gut, dass nur 10km gelaufen werden. Wettkampf lief perfekt mit zweit schnellster jemals für mich gelaufener 10km Zeit.

Zweiter Vorbereitungswettkampf war dann am 28.05. in Steinfurt. Hier waren wir auch gleich mit allen Roth Startern auf der Mitteldistanz und noch einigen weiteren Vereinsmittgliedern auf OD und SD unterwegs. Mit neuer „Schwimmbestzeit“ für die 2.000m und neuer Bestzeit über den Lauf (der leider nur 19,1km lang war) konnte ich hier sogar meine AK gewinnen.

Kleiner Fun-Fakt: da mein Bruder vor ein paar Wochen ein Haus gekauft hat bin ich da seit Wochen mindestens jeden Freitagnachmittag und Samstag umso Dinge wie alte Dämmung im Dach entfernen, neue Dämmung einbauen, Estrich und Putz zu stemmen und zu entfernen, Wände verputzen und so weiter. Was man in einem alten Haus halt so macht, wenn man Handwerker ist.

Ich war also weiter total euphorisiert, dass das Training so gut funktioniert, anschlägt und ich keinerlei Probleme habe. Ich war wirklich nicht einen Tag krank und verletzt.

Schließlich war es dann vergangene Woche soweit und wir packten den Wohnwagen.

Da ich mich erfahrungsgemäß immer etwas schwer damit tue irgendwo „anzukommen“ und wieder in Tritt zu kommen entschlossen wir uns für eine Anreise bereits am Mittwoch. Trotz Ferienbeginn in NRW und etwas zähfließendem Verkehr kamen wir nach ca. 7,5h wohlbehalten beim SV Heuberg an. Platz war hier natürlich noch zu 99% vorhanden. Also noch schnell das Vorzelt aufgebaut und den Wohnwagen schlaffertig gemacht.

Am Nächsten Vormittag ging es dann mit den Rädern nach Roth. Zur Expo und Startunterlagen abholen. Die Expo ist schon sensationell. Alles was man so kennt ist da vertreten und lädt zum shoppen ein.

Startunterlagen abholen hat sage und schreibe ca. 3 Minuten gedauert. Da waren halt nur drei Teilnehmer vor mir.

Also wieder zurück nach Heuberg, eine kleine Runde mit dem Rad drehen um die ersten km nach der Wechelzone zu erkunden, einen kleinen Koppellauf hinten dranhängen und anschl. auf die Vereinskollegen warten die am Nachmittag/Abend eintrudeln sollten.

Freitags morgens zum Kanal. „gucken“ und eine Runde schwimmen. Schon der Wahnsinn, wenn man das zum ersten Mal sieht, wie groß das ist. Den Rest des Tages unspektakulär mit relaxen verbracht. Abends gings dann zur Pasta Party. Unfassbar wie laut es da war. Aber so ist das halt wenn so viele auf einen Haufen kommen. Noch dazu in so einer Lokation. Also schnell alle hungrigen Mäuler gestopft und wieder zum Campingplatz.

Samstags morgens eine kurze „Aktivierung“, anschl. zur Wettkampfbesprechung und dann die Räder und Unterlagen zum Check-in fertig gemacht. Auch der ging, wie schon das abholen der Startunterlagen sehr schnell. Wir standen keine 5 Minuten in der Schlange und waren schon drin. Einmal konzentriert durch die Wechselzone getigert und sich alle Wege angesehen und schon ging es zum „gute Nacht Bier“ zurück zum Camping.

Der Abend wurde nochmal etwas „aufregend“, weil unsere kleine, 1,5 Jahre alt, durch die ganzen Eindrücke, den vielen trubel und die anderen Kinder so aufgedreht war, dass sie nicht schlafen wollte, obwohl sie schon total drüber war. Also bin ich am Vorabend noch flux ne Runde mit dem Auto durch Hilpoltstein, Solar und ein paar andere Dörfer gefahren. Das war schon freaky. Als die kleine schlief ging´s dann zurück. Die Nacht war dann sensationell gut. Ich konnte nahezu normal schlafen.

Durch die kurze Anreise konnten wir bis halb fünf schlafen und auch sonst war es morgens unaufgeregt und routiniert. Also Beutel geschnappt und los getigert. Rad fertig gemacht, Beutel abgegeben und zack ging´s zum Start.

Widererwartend „stand“ ich auf unverhofft an der Schwimmbadleine. Frontrow. „Ach du Scheiße, wie bin ich hier gelandet? Hoffentlich werde ich nicht allzu häufig überschwommen!“ Aber nix da. Es knallte, alle schwammen los und ich war gleich im Rhythmus. Erfahrungsgemäß dauert das schwimmen immer gefühlt Jahrhunderte. Aber ich konnte schön gleichmäßig meinen Stiefel schwimmen. Hin und wieder habe ich versucht mit „gute Füße“ zu suchen, dann hat aber nicht so richtig geklappt. Also weiter, immer weiter. Auf dem Rückweg konnte ich meine Frau mit Tochter erspähen. Also kurz gewunken und weiter. Zack, da war das schwimmen, meine Hass-Disziplin, auch schon vorbei. 1:22 sind zwar ein paar Minuten langsamer als erhofft, aber absolut zufriedenstellend! Jetzt freute ich mich wahnsinnig ENDLICH 180km auf dem Rad ballern zu können! Der Neo wollte zunächst noch nicht vom Körper, hat aber zum Glück doch irgendwann aufgegeben. Wechsel und Start auf dem Rad liefen dann perfekt.

Los gedübelt und richtig Spaß in den Backen. Was so Zuschauer in einem bewirken können. Der Anstieg im Wald zeigte dann das erste Mal, das scheinbar irgendwas nicht so richtig zu sein scheint. Es fühlte sich doch recht schwergängig an, obwohl die Watt nicht da waren, wo sie hätten sein „können“. Also ehr auf die HF geguckt um nicht zu Beginn schon völlig zerstört zu werden. Dementsprechend war ich irgendwie total angespannt und konzentriert. Trotzdem war die erste Runde, also wieder bis zu T1, in 2:15 abgespult und ich war total happy. Wie so häufig als langsamer Schwimmer, aber hier natürlich auch einfach aufgrund der Masse an Startenden, hatte ich ordentlich Verkehr auf der Radstrecke. Teilweise in 3. oder 4. Reihe mit Überschuss an vielen anderen vorbei, natürlich immer regelkonform und rücksichtsvoll. In der zweiten Runde wurde es dann merklich leerer. An der Verpflegung in Heideck habe ich dann den „Fehler“ gemacht und mir zwei Gels gleichzeitig reingedrückt. Gefühlsmäßig würde ich sagen ging es seitdem stetig „bergab“. Mir wurde so schlecht, dass ich nicht mehr wirklich gut und ausreichend verpflegen konnte. Ich verstehe gar nicht, warum ich die Gels genommen habe, nutze ich doch selbst gemischte Gel, was ich auch noch vorrätig hatte… Vielleicht redet mir mein Kopf das auch nur ein und ich habe mich doch auf der ersten Runde verausgabt oder zu wenig Wasser getrunken? Ich weiß es nicht. Einige um mich herum wurden aber auch immer schlapper. So kam es, dass wir uns immer wieder gegenseitig überholten. Komische Situation irgendwie. Vielleicht auch Langdistanz typisch?

Die Menge an Zuschauern ist natürlich einfach krass und nicht vergleichbar mit anderen Veranstaltungen. Die erste Runde konnte ich das auch ganz gut aufsaugen und genießen. In der zweiten Runde war das aber aufgrund der Magenprobleme nicht mehr wirklich zu realisieren. Leider.

Als ich dann das zweite Mal in Solar war und die Zeit sah, waren Sub 5h tatsächlich doch noch drin. Hierdurch konnte ich mich endlich wieder motivieren und konnte wieder zumindest ansatzweise etwas Druck aufs Pedal bringen. Sodass ich bei 4:58h in T2 eingerollt bin.

Das ist schon etwas verrückt. Da rollt man Richtung Abstieg vor T2 und man rollt quasi auf eine Menschenmenge ähnlich des Solarer Berg zu. Zack, Rad abgegeben, Beutel gereicht bekommen und von Eva mit Sonnencreme eingeschmiert worden. Vielen Dank dafür!

Los gestiefelt und es fühlte sich sensationell an! Kurz gerechnet: das wird ne geile Zeit! Ich war nich nicht am Kanal angekommen waren sie wieder da, die Magenprobleme und einhergehend damit kamen bereits bei km 3 die ersten Krämpfe. Anfangs konnte ich die noch etwas rauslaufen, am Kanal ab ca. km 6 musste ich dann aber bereits die ersten Gehpausen einlegen. Ab da war ich sowas von demoralisiert. 10 Monate lang lief alles perfekt und jetzt, wo ich endlich in Roth bin hangle ich mich hier gehend von km zu km. Trotzdem war aufgeben keinerlei Option, aber irgendwie auch nie wirklich nötig. So richtig kacke gings mir eigentlich gar nicht. Ich konnte halt einfach nicht anständig verpflegen wegen der Magenprobleme und hatte deshalb immer wieder Krämpfe. So trottete ich den gefühlt ewig langen und staubigen Weg am Kanal entlang und die Zeit verging. Durch die „Beschäftigung“ mit mir selbst und dem hadern, konnte ich wie schon auf dem Rad gar nicht so wirklich viel von außerhalb aufsaugen, was im Nachhinein natürlich sehr schade ist. Vielleicht haben die vielen vielen Zuschauer aber auch zumindest unterbewusst dafür gesorgt, dass es doch einfach immer weiter ging. „Nicht deren Ernst oder?“ Das war mein Gedanke, als ich an dem „Anstieg“ nach Büchenbach ankam. Aber auch „egal“, denn ich ging ja eh schon weite teile der Strecke.

Ähnlich wie schon auf dem Rad zeigte sich auf dem Rückweg von Büchenbach, dass tatsächlich noch Sub 11h möglich sein könnte (als wenn das wichtig wäre^^) und so konnte ich dann doch wieder einen gewissen Trott finden und zumindest die letzten 4-5km noch ganz gut durchlaufen.

Ab dem überlaufen der Bahngleise habe ich dann überhaupt nichts mehr wahrnehmen können. Ich musste so heulen, dass ich selbst meine Frau mit Tochter nicht am Zielkanal hab stehen gesehen. Und auch vom Stadion konnte ich nicht wirklich was „mitnehmen“. Leider. So trottete ich bei 10:51h ins Ziel.

Für die Erste Langdistanz hatte ich mir lediglich vorgenommen gesund und munter ins Ziel zu kommen. Natürlich macht man sich Gedanken über Zeiten. Allein schon wenn man sich Gedanken über Pacing macht kommen da ja zwangsläufig Zeiten bei rum. Das ich mich von den Problemen die ich durch die Mangelnde Versorgung bekommen habe aber so hab runterziehen lassen, macht mich natürlich traurig. Vielleicht sorgt auch das dafür, dass mich Roth (leider) nicht so gecatcht hat wie man es eigentlich hätte meinen sollen.

Aber hey, das war bestimmt nicht meine letzte Langdistanz!
__________________
N3T 2024

30.06.2024
Andreundseinkombi ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2023, 13:31   #403
darkcruiser
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Registriert seit: 26.01.2014
Ort: Berlin
Beiträge: 313
Glückwunsch
Great Job
__________________
Am Berg einfach mal die Geschwindigkeit stehen lassen
darkcruiser ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2023, 14:53   #404
Rob Pawbaer
Szenekenner
 
Registriert seit: 20.07.2015
Beiträge: 253
Ich habe heute nach längerer Zeit mal wieder hier ins Forum geguckt, nachdem in einigen Whatsapp-Gruppen begeistert über Roth-Ergebnisse gejubelt wurden.
Aber recht schnell trübte sich meine Begeisterung bzw. das Staunen über die Gesamtzeiten. Die individuellen Leistungen mögen sicherlich herausragend gewesen sein aber die Relation zur Gesamtzeit ("Wahnsinn, Sub10 oder Sub9h30min") ist für mich auf Basis von dem was ich hier lesen kann nicht immer gegeben. Aber die Diskussion über zu volle Radstrecken gibt es ja gefühlt auch schon immer. Von daher, sorry für´s Fingerheben.

Zitat:
Zitat von Rausche Beitrag anzeigen
Die guten Radgruppen verpasst.
Zitat:
Zitat von Raspinho Beitrag anzeigen
zweite Runde, das Elend über mich ergehen lassen, und versucht zumindest mit ca. 8 m Abstand zu fahren
Rob Pawbaer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2023, 15:11   #405
Raspinho
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Benutzerbild von Raspinho
 
Registriert seit: 10.12.2014
Ort: Im Camper
Beiträge: 851
Zitat:
Zitat von Rob Pawbaer Beitrag anzeigen
Ich habe heute nach längerer Zeit mal wieder hier ins Forum geguckt, nachdem in einigen Whatsapp-Gruppen begeistert über Roth-Ergebnisse gejubelt wurden.
Aber recht schnell trübte sich meine Begeisterung bzw. das Staunen über die Gesamtzeiten. Die individuellen Leistungen mögen sicherlich herausragend gewesen sein aber die Relation zur Gesamtzeit ("Wahnsinn, Sub10 oder Sub9h30min") ist für mich auf Basis von dem was ich hier lesen kann nicht immer gegeben. Aber die Diskussion über zu volle Radstrecken gibt es ja gefühlt auch schon immer. Von daher, sorry für´s Fingerheben.
gebe ich dir komplett recht, habe oben ja auch meine Wattwerte wiedergegeben...

anbei auch noch ein paar Bilder... (einmal mit Solarer Berg, wo man schön den Bulk hinter mir sieht (sind die gleichen Leute wie auf den Bildern davor)



__________________
~~One Life, one Chance ~~
Raspinho ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2023, 15:23   #406
sabine-g
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Benutzerbild von sabine-g
 
Registriert seit: 05.01.2015
Beiträge: 11.233
Zitat:
Zitat von Raspinho Beitrag anzeigen

Rad: Ziemlich schnell in eine Gruppe reingekommen, die gerne Lutschen. Immer wieder versucht sich zu trennen von denen... keine Chance. 1 Runde. 38,7 km/h schnitt, 260 NP... zweite Runde, das Elend über mich ergehen lassen, und versucht zumindest mit ca. 8 m Abstand zu fahren (ohne das sich immer wieder jemand von dir einreiht). --> 235 NP, mit 37,3 km/h Durchschnitt ...
Zitat:
Zitat von Raspinho Beitrag anzeigen
gebe ich dir komplett recht, habe oben ja auch meine Wattwerte wiedergegeben...
finde ich extrem viel für die Geschwindigkeit


(die anderen hinter dir hatten bestimmt weniger )
sabine-g ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2023, 15:27   #407
tridinski
Szenekenner
 
Benutzerbild von tridinski
 
Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Vulkaneifel2Wetterau
Beiträge: 3.936
Zitat:
Zitat von sabine-g Beitrag anzeigen
finde ich extrem viel für die Geschwindigkeit
dass seine Position nicht allzu aero sein kann bei den Werten ist das eine, aber ohne ein wie auch immer geartetes Drafting wären es ja noch deutlich mehr Watt gewesen, der Windschattenvorteil war also in jedem Fall da unabh. von watt/kmh
__________________
Grüße

Tri-K
__________________

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tridinski ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2023, 15:47   #408
Raspinho
Szenekenner
 
Benutzerbild von Raspinho
 
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Beiträge: 851
Zitat:
Zitat von sabine-g Beitrag anzeigen
finde ich extrem viel für die Geschwindigkeit


(die anderen hinter dir hatten bestimmt weniger )

I know ... 80 kg + 10 kg Fahrrad müssen natürlich bewegt werden ;-) und mein Handballerkreuz gibt mir den Rest

Aber ja, muss da ran, deswegen Nerv ich dich auch, wenn ich demnächst in Schöppingen wieder bin ;-) Dann müssen wir die 200 Watt Challenge nachholen Jetzt traue ich mich auch wieder an der Position zu arbeiten , Roth ist schließlich jetzt vorbei.

(mit meinem alten Rad hatte ich auf der Bahn einen CdA von 0,26x , bei den Testfahrten mit dem "neuen" Bike hatte ich laut Windsock einen ähnliche , daher vermute ich das sich hier nicht viel getan hat)
__________________
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