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Aggression und Angriffe ggü. Radfahrern - Seite 23 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 23.09.2020, 08:55   #177
365d
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Registriert seit: 14.03.2019
Ort: Schweiz
Beiträge: 438
Zitat:
Zitat von Adept Beitrag anzeigen
Ich finde, der Thread zeigt ganz gut, dass in jedem hier ein gewisses Aggressionspotenzial steckt, das zu Tage tritt, es es durch Selbstjustiz, Beleidungen, Herabsetzungen oder auch Moralisierungen, die geschrieben wurden.
Sehr richtig.

Ich glaube wir sind uns auch einig, dass es hüben wie drüben schwarze Schafe gibt.
Da gibt es mitunter viele Radfahrer, die meinen sie seien die von Gott gesandte Heiligkeit, weil sie ökologisch unterwegs sind, sich sportlich und gesund verhalten oder was auch immer und meinen sie müssen sämtlichen anderen Verkehr erziehen.

Wir kennen das alle. Super schöne und saubere Radwege nicht benutzen, aber dann den Überland-Autoverkehr auf der Strasse behindern. Zu dritt nebeneinander, oder in der Innenstadt 99% aller Verkehrsregeln missachten.
Oder am Sonntag auf gut gefüllten Radwegen mit Kinderwagen, Inlineskatern etc völlig irre und genau so nah und schnell überholen wie man es selber bei den Autofahrern reklamiert, und das weil man vermutlich eine neue PB für Strava holen will.

Und wenn man ganz ehrlich zu sich selber ist, erkennt man sich hin und wieder in der einen oder anderen Situation wieder in der man mit genug Selbstkritik sagen müsste "war jetzt irgendwie doof von mir".

Wenn ich im Auto sitze nervt mich mitunter also auch mal das Verhalten von Radlern, und wenn ich auf dem Rad sitze, das Verhalten von Autofahrern.

Wer wagt da also wirklich den ersten Steinwurf?
365d ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2020, 08:58   #178
Drop
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Registriert seit: 18.09.2017
Ort: NRW
Beiträge: 271
Ich möchte gerne mal verstehen, was in den Köpfen der meisten Autofahrer so abgeht. Auf Anliegerstraßen, die ja idr schmal sind, wird das Tempo nicht gedrosselt, wenn sich auch andere Menschen auf dieser Straße bewegen, so wie ich, vorgestern laufend. Auf meine Beschwerde hin, rief mir dann der Autofahrer zu, dass er hier 100 fahre dürfe...sagt auch die Polizei.
Drop ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2020, 09:06   #179
tom81de
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Benutzerbild von tom81de
 
Registriert seit: 09.04.2013
Beiträge: 266
Zitat:
Zitat von 365d Beitrag anzeigen
Sehr richtig.

Ich glaube wir sind uns auch einig, dass es hüben wie drüben schwarze Schafe gibt.
Da gibt es mitunter viele Radfahrer, die meinen sie seien die von Gott gesandte Heiligkeit, weil sie ökologisch unterwegs sind, sich sportlich und gesund verhalten oder was auch immer und meinen sie müssen sämtlichen anderen Verkehr erziehen.

Wir kennen das alle. Super schöne und saubere Radwege nicht benutzen, aber dann den Überland-Autoverkehr auf der Strasse behindern. Zu dritt nebeneinander, oder in der Innenstadt 99% aller Verkehrsregeln missachten.
Oder am Sonntag auf gut gefüllten Radwegen mit Kinderwagen, Inlineskatern etc völlig irre und genau so nah und schnell überholen wie man es selber bei den Autofahrern reklamiert, und das weil man vermutlich eine neue PB für Strava holen will.

Und wenn man ganz ehrlich zu sich selber ist, erkennt man sich hin und wieder in der einen oder anderen Situation wieder in der man mit genug Selbstkritik sagen müsste "war jetzt irgendwie doof von mir".

Wenn ich im Auto sitze nervt mich mitunter also auch mal das Verhalten von Radlern, und wenn ich auf dem Rad sitze, das Verhalten von Autofahrern.

Wer wagt da also wirklich den ersten Steinwurf?
Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen.
tom81de ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2020, 09:31   #180
Kasrwatzmuff
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Benutzerbild von Kasrwatzmuff
 
Registriert seit: 06.01.2014
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Beiträge: 813
Naja, wenn man sich so umschaut und umhört, dann kommt man bei Slogans wie "Geiz ist geil", "America first" und der Debatte über die Bedeutung der persönlichen Freiheit in Deutschland schon das Gefühl, dass es sehr wichtig ist, dass sich jeder selbst der Nächste ist und sich nehmen darf, was er will. Das gilt leider auch oder auch ganz besonders auf Radwegen und Straßen. Das Verhalten im öffentlichen Straßenverkehr ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.

Aus aktuellem Anlass (Weiterbau der A49) hab ich heute Morgen im Radio gehört, dass in Gießen A49-Gegner Autos mit Farbe besprüht haben. Das sind tolle Aktivisten. Aber auch ein gutes Beispiel für die Ich-steh-im-Mittelpunkt-Sichtweise vieler Menschen heutzutage. Egal ob bei Demos bei irgendwelchen politischen Gipfeln, Fußballspielen oder Maidemos in Hamburg oder Berlin. Da gibt es Randale, weil man den persönlichen Kick erleben möchte. Die Rechnung zahlen aber andere: die Steuerzahler oder Personen, deren Eigentum zerstört wurde. Alles völlig sinnfrei.

Was noch dazu kommt ist die Tatsache, dass es scheinbar immer mehr Menschen gibt, die in ihrer eigenen Welt leben oder glauben in einer Welt zu leben, die von fehlgeleiteten Menschen erschaffen wurde. Wie sonst lassen sich die Kommentare am Rande der letzten Corona-Demo in Berlin deuten?

Und was kommt aus der Politik? In meinen Augen nichts. Auch hier scheinen einige Damen und Herren in ihrer eigenen Welt zu leben. Die Sorgen, Nöte und Probleme, die das Volk umtreiben, werden doch scheinbar auch nicht ernst genommen. Wenn man sich die politischen Akteure während der Corona-Pandemie anschaut, so bekommt man auch den Eindruck, dass die Herren Söder und Laschet mit ihren Agitationen gleichwohl kräftig Wahlkampf gemacht haben. Da ist sich dann jeder auch selbst der Nächste.

Es gäbe wohl noch viele Beispiele für das Durchsetzen und Beharren auf der persönlichen Freiheit. Solange diese aber weiter gestärkt wird, werden auch die Jagdszenen auf Straßen und Radwegen immer intensiver.

Ich habe fertig...
__________________
Frohe Grüße
Martin

Coming soon: I hope a large hubbel of schnow....
Kasrwatzmuff ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2020, 10:12   #181
felixb
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Benutzerbild von felixb
 
Registriert seit: 26.02.2015
Ort: OWL
Beiträge: 1.115
Zitat:
Zitat von 365d Beitrag anzeigen
Sehr richtig.

Ich glaube wir sind uns auch einig, dass es hüben wie drüben schwarze Schafe gibt.
Das stimmt natürlich.
Zitat:
Wir kennen das alle. Super schöne und saubere Radwege nicht benutzen, aber dann den Überland-Autoverkehr auf der Strasse behindern. Zu dritt nebeneinander, oder in der Innenstadt 99% aller Verkehrsregeln missachten.
Zu dritt nebeneiner haben ich hier noch nie gesehen. Vermutlich leben die Leute nicht mehr, die es versucht haben. Allgemein ist hier der Radverkehr niedrig, weil ein paar Hügel die Leute direkt abschrecken.
Zitat:
Oder am Sonntag auf gut gefüllten Radwegen mit Kinderwagen, Inlineskatern etc völlig irre und genau so nah und schnell überholen wie man es selber bei den Autofahrern reklamiert, und das weil man vermutlich eine neue PB für Strava holen will.
Am Sonntag fahre ich bewusst ganz sicher keine Radwege oder Radwegstrecken, sondern Nebenstraßen möglichst ohne Verkehr und Radwege. Davon gibts hier auf dem Land reichlich.
Zitat:
Und wenn man ganz ehrlich zu sich selber ist, erkennt man sich hin und wieder in der einen oder anderen Situation wieder in der man mit genug Selbstkritik sagen müsste "war jetzt irgendwie doof von mir".
Wenn ich im Auto sitze nervt mich mitunter also auch mal das Verhalten von Radlern, und wenn ich auf dem Rad sitze, das Verhalten von Autofahrern.
Ich fahre mit dem Auto so, wie ich es auch von Autofahrern bei mir als Radfahrer erwarte. Ich überhole nur und ausschließlich auf der Gegenspur. Dafür musste ich schon mal 10 Sekunden hinterherfahren. Oh nein! Das größte Problem ist dabei, dass mir keine anderen Autofahrer hinten reinfahren, aber dafür habe ich ja Knautschzone. Das Gedrängel wird manchmal recht respekabel hinter mir, aber dann ist das eben so. Das mein eigentlich ordnungsgemäßes Verhalten wohl was besonders ist, sieht man ziemlich oft bei Radfahrern, hinter denen ich dann auf die Lücke warte. Die haben sich manchmal schon 5x oder mehr leicht verstört umgeguckt. So sollte das ja eigentlich nicht sein. Der normale Radfahrer ist eben das Vorbeinageln gewohnt.
Nachvollziehen kann ich manche Radfahrer vor mir dann aber auch nicht. Absolute Rush Hour und man fährt dann genau auf diesen stark befahrenen Straßen - ohne den schlechten Radweg zu benutzen. Ich würde in der Zeit diese Straße(n) halt gar nicht erst befahren. Reiner Selbstschutz. Gefühlte 100-1000x überholt werden bei Gegenverkehr & Co, schön deutsch eng und manchmal auch belehrend - brauche ich nicht.

Hier wird man recht oft bei komplett freier Strecke saueng überholt. Es kommt noch nicht mal einer von vorne. Tja. Viel öfter ist es natürlich der Fall, dass von vorne wer kommt und man sich trotzdem am Radfahrer vorbeiquetscht. Auf einer engen Straße mit höchstens mal Mittelstrich ohne die eigene Spur auch nur zu verlassen. Kann sich ja jeder ausrechnen wie knapp die Überholvorgänge mitunter sind.
Wer auf solche Erlebnisse nicht sein eigenes Fahrverhalten ändert, dem kann nicht geholfen werden; da fängt es halt an.
Natürlich gibts auch rücksichtsvolle A-Fahrer, völlig logisch. Ich hatte auch mal extrem Glück, weil ich ein abbiegendes Auto nicht gesehen hatte (ein weiteres Auto war dahinter und bremste einfach unvermittelt). Hätte der entgegenkommende Autofahrer nicht gebremst wäre ich frontal reingeschlittert mit maximaler Bremsung.
Zur Rücksichtnahme gehört für mich aufm Land auch, dass man nicht jeden miesen Radweg aus den 70ern (30-50 cm breit, mehr Wurzelschaden als Asphalt) befahren muss, wenn ohnehin überhaupt nichts los ist und nichts von vorne kommt. Diese Art von Radwegen könnte man mit genug Ausdauer komplett wegklagen bzw. die Benutzungspflicht entfernen lassen, aber dafür braucht es halt mehr Ausdauer als ein Ausdauersportler besitzt. Hier in der Gegend entspricht fast gar keiner dem geltenden Gesetz.

Am Einfachsten wäre, wenn sich der Deutsche - gerne auch der Hilfssheriff oder Oberlehrer - an die tatsächlichen Gesetze wenigstens im Ansatz! halten würde. Mit Überholabstand, Tempolimit & Co. Gibt es bei uns im Kreis echt lustige Anekdoten. Wir haben hier ja den Weserradweg, der teilweise auch leicht abseits des Flusses läuft. Es gibt da einen Bereich, der eine Art pseudo Ortsumgehung ist, der von den Autos natürlich recht hoch frequentiert wird. Dort ist 50. Es gibt Schilder mit 2 m Überholabstand für Radfahrer - die Schilder klingen allerdings eher so, dass es ein Vorschlag ist mit 2 m zu überholen: "gibt Radfahrern 2 m." Es geht übers Land, kannst bis auf eine Kurve im Waldabschnitt ewig gucken. Die Straße ist eng und bricht an der Außenkante ab, kein Mittelstreifen. Es gibt einen Bettelstreifen für Radfahrer (?), der ca. 30 cm vom Rand aufgebracht ist. Darauf ist eigentlich nicht zu fahren, denn da bricht die Straße quasi ab und bröckelt weg. Wenn sich die werten Autofahrer einfach mal an die 50 halten würden und an den Überholabstand müsste man gar nichts machen. Stattdessen wird von Stadt & Land geplant dort Grundstücke aufzukaufen, damit man einen durchgehenden Radweg bauen kann, der dann vermutlich von der Feldarbeit zugedreckt, niemals saubergemacht und sonstwie bescheiden läuft. Von den Kosten ganz zu schweigen. Der durchschnittliche Autofahrer fährt da mindestens 70++, also eher 80. Diejenigen mit ca. 50 fallen den anderen ganz schlecht auf.
Im Gegensatz zur Schweiz fallen Bußgelder in Deutschland extrem niedrig aus und es gibt faktisch kaum Kontrollen. Wenn, dann sind sie kilometerweit sichtbar oder eh per Handyapp getrackt.
felixb ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2020, 10:33   #182
MattF
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Registriert seit: 28.04.2011
Beiträge: 6.668
Zitat:
Zitat von 365d Beitrag anzeigen
völlig irre und genau so nah und schnell überholen wie man es selber bei den Autofahrern reklamiert, und das weil man vermutlich eine neue PB für Strava holen will.

Der Unterschied ist, dass sich der Radfahrer dabei "nur" selbst gefährdet, wenn das Autofahrer machen gefährden die aber anderen die es sich nicht freiwillig aussuchen können gefährdet zu werden.

Man hat im Auto immer die Gefährdungshaftung, die sich alleine aus der Gefährlichkeit des Fahrzeuges ergibt, egal wie korrekt der Autofahrer auch immer fährt, daraus ergibt sich auch ein erhöhte Verantwortung. Das verdrängen viele Autofahrer all zu leicht.

Und selbst wenn es hunderte Radrambos gibt, will ich nicht Opfer von Retourkutschen werden.

Man muss sich immer gegen den Anderen korrekt verhalten, egal was andere machen, das helfen keine Ausreden.

Ich kann nichts für die Radrambos, die es gibt, und will korrekt behandelt werden!
MattF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2020, 10:42   #183
Körbel
Szenekenner
 
Registriert seit: 19.01.2018
Beiträge: 3.932
Zitat:
Zitat von felixb Beitrag anzeigen
Ich fahre mit dem Auto so, wie ich es auch von Autofahrern bei mir als Radfahrer erwarte. Ich überhole nur und ausschließlich auf der Gegenspur. Dafür musste ich schon mal 10 Sekunden hinterherfahren. Oh nein!
Du passt nach Spanien.
Ich sehe du bist entspannt. Gut so.

Auffällig hier, es regen sich nur Leute auf die einen nordeuropäischen Teint haben.

Mit Spaniern hatte ich noch nie Probleme, da kanns sogar passieren das man bei Hitze am Berg ne Flasche Wasser rausgereicht bekommt und Anfeuerung gibts auch meist dazu.
__________________
Quien no se mueve, no siento las cadenas!
Körbel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2020, 10:59   #184
Schwarzfahrer
Szenekenner
 
Benutzerbild von Schwarzfahrer
 
Registriert seit: 15.01.2009
Ort: Rhein-Neckar-Dreieck
Beiträge: 2.598
Zitat:
Zitat von MattF Beitrag anzeigen
Man muss sich immer gegen den Anderen korrekt verhalten, egal was andere machen, das helfen keine Ausreden.
Unbestreitbar richtig.
Zitat:
Zitat von MattF Beitrag anzeigen
Ich kann nichts für die Radrambos, die es gibt, und will korrekt behandelt werden!
Rein faktisch richtig, aber ihr Verhalten fällt auch auf Dich zurück, weil du Radfahrer bist - ebenso wie die Auto-Rambos das Image aller Autofahrer mitprägen, oder eben afrikanische Drogendealer im Görlitzer Park das Image aller afrikanischen Flüchtlinge mitprägen. Das ist leider menschliche Psychologie, Kategorien erleichtern das Einordnen der Welt. Deshalb fühle ich mich als Mitglied der Kategorie "Radfahrer" doch etwas mitverantwortlich (oder mit in der Haftung) für Radfahrer, die sich falsch verhalten. Und deshalb versuche ich, wo ich kann, gerade den Radfahrern mit Fehlverhalten die Wirkung ihres Tuns bewußt zu machen. Habe zwar selten Erfolg (also Einsicht beim anderen), es beruhigt aber etwas das Gewissen . Und ich nehme an, daß man als Radfahrer bei anderen Radfahrern eher Gehör findet, als wenn man sie aus dem Auto heraus zurechtweist.
__________________
“If everything's under control, you're going too slow.” (Mario Andretti)
Schwarzfahrer ist offline   Mit Zitat antworten
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