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Alt 22.11.2021, 14:12   #27569
Mitsuha
Szenekenner
 
Registriert seit: 22.06.2021
Beiträge: 276
Btw. mal was anderes, betrifft Corona natürlich auch...

Bei denjenigen mit Kleinkindern: wie läuft das bei euch in der KiTa? Seid ihr zufrieden wie es läuft?
Unser Kleiner ist erst seit September dort. Aktuell ist so:
- Bezugsscheine für Kinder-Selbsttests zuhause (können im Rachenraum gemacht werden, was deutlich besser geht als in der Nase "bohren")
- wenn ein Kind leichte Symptome hat (genauer: leichter Husten), muss man schriftlich erklären, dass man einen Schnelltest gemacht hat, der negativ war (ohne Kontrolle), dann darf es aber in die KiTa
- wenn ein Kind Symptome hat (also richtig Husten, laufende Nase oder Schnupfen, Fieber, Durchfall, etc.), dann darf das Kind nicht kommen, muss abschließend 48h symptomfrei sein und halt wieder eine Erklärung über einen negativen Schnelltest abgegeben werden
- die drei Einrichungsbereiche (Hort, Kindergarten, Krippe) sind getrennt voneinander
- bei Positivfällen werden unmittelbare Bezugspersonen und Kinder im direkten Kontakt in Quarantäne geschickt
- Eltern haben Zugangsverbot und dürfen das Gelände zwecks Abgabe und Abholung nur mit FFP2-Maske betreten

Sicherlich ist das alles nicht das sicherste auf der Welt, aber bei den Kleinen muss ich sagen: es tut einfach gut, dass die Kleinen wieder ein soziales Umfeld haben, und krank werden sie in der KiTa eh genug (unserem Kleinen hängt vermutlich noch eine RS-Erkrankung nach, da er immer wieder etwas hustet hat, aber getestet wird ja eh nur auf Corona, alles andere existert quasi nicht). Das Thema wäre aber vermutlich weniger heiß, wenn es weniger "clevere" Eltern (und andere Erwachsene) gäbe.
Mitsuha ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2021, 14:12   #27570
Trimichi
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Benutzerbild von Trimichi
 
Registriert seit: 10.06.2009
Beiträge: 6.259
Zitat:
Zitat von Mitsuha Beitrag anzeigen
Na dann, hopp hopp, ihr Impfgegner, aufhören mit dem:

- Alkoholkonsum (ist wieder der Natur, greift tief in die Organprozesse ein und die problematischen Folgen sind garantiert nach mehreren Jahres, manchmal auch schon nach wenigen Wochen ersichtlich)
- Rauchen (selbes Spiel)
- übermäßiger Fleischkonsum (der im übrigens häufig mit jede Menge Pharmazeutika versetzt ist, das macht den Körper nicht kaputt?)

Du wirbst hier für einen zutiefst veganen Lebensansatz.
+1 +1 +1

Der beste Post seit Langem. Seit Wochen und Monaten. Daher habe ich mich noch einmal zu Wort gemeldet.

P.S.: Bitte lasst mir 1 Laster: Rauchen. Alkohol und Fleisch habe ich im Griff, Süßigkeiten sowieso.

at admin: das wars auch schon wieder und jetzt schalte ich den Laptop bis morgen aus, ich schwöre, und lege zur Sicherheit einen großen, überfaustgroßen Rosenquarz drauf.

Trimichi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2021, 14:30   #27571
Schwarzfahrer
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Benutzerbild von Schwarzfahrer
 
Registriert seit: 15.01.2009
Ort: Rhein-Neckar-Dreieck
Beiträge: 4.344
Zitat:
Zitat von Bockwuchst Beitrag anzeigen
Das wurde doch schon 100 mal durchgekaut, auch am Beispiel Narkolepsie. Seltene Nebenwirkungen fallen manchmal erst spät auf, eben weil sie so selten vorkommen. Aber bei jedem einzelnen treten sie immer in engem zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung auf. Eine Nebenwirkung lange Zeit nach der Impfung kommt nicht vor. Und die Covid Impfungen wurden jetzt schon miliiardenfach verabreicht, so dass man viel mehr Daten hat als bei Impfungen die nicht so viele Menschen in kurzer Zeit bekommen haben.
Ich unterstelle übrigens, dass du das weißt und bewusst falsch darstellst. Ich halte dich nämlich keineswegs für dumm oder schlecht informiert.
Ich wüßte nicht, was ich falsch dargestellt hätte. Meine Aussage war, daß das Erkennen von schweren Nebenwirkungen oft lange dauert. Man kann sie oft erst nach Monaten oder ggf. erst nach Jahren feststellen. Also kann man sie am Anfang auch nicht mit Sicherheit ausschließen. Der verlinkte Abstract stellt auch auf Grund von einer Verlaufsbeobachtung über mehrere Monate erste statistische Effekte fest; ich bin sicher, nach einem weiteren Jahr ändert sich das Bild (zum besseren, zum schlechteren - wer weiß) - bei sowas dauert es nun mal länger, bis handfeste Aussagen abgeleitet werden können.

Das Argument von den milliardenfachen Daten hat zwei Probleme: erstens bedeuten viele Daten noch lange keine konsequente Auswertung. Zweitens: wenn man nicht weiß, wonach man sucht, erhebt man ggf. die Daten, die wichtig wären, gar nicht. Der oben verlinkte Artikel ist für mich so ein Beispiel von Zufallsfund - diese Daten wurden sicher nicht in der Zulassungsstudie oder auch danach so erhoben; auch hat seinerzeit keiner gezielt Narkolepsie-Fälle im Zusammenhang mit der Impfung erfasst. Man sucht halt immer symbolisch "unter der Laterne", weil man nur dort sieht, egal wo der Schlüssel liegen mag.
__________________
“If everything's under control, you're going too slow.” (Mario Andretti)
Schwarzfahrer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2021, 14:33   #27572
Drop
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Registriert seit: 18.09.2017
Ort: NRW
Beiträge: 402
Zitat:
Zitat von Roini Beitrag anzeigen

Von meinem Schwager habe ich dann als Antwort bekommen, dass ich halt nicht nur ARD und ZDF schauen soll um mich adäquat zu informieren
Immerhin scheint er ja ARD und ZDF zu schauen. Viele schauen nur Netflix und Co.
Drop ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2021, 14:49   #27573
NBer
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Registriert seit: 21.11.2008
Ort: Neubrandenburg
Beiträge: 6.582
Zitat:
Zitat von Schwarzfahrer Beitrag anzeigen
......Meine Aussage war, daß das Erkennen von schweren Nebenwirkungen oft lange dauert. Man kann sie oft erst nach Monaten oder ggf. erst nach Jahren feststellen. Also kann man sie am Anfang auch nicht mit Sicherheit ausschließen.......
Ich meine gelesen zu haben, dass man nach so langen Zeiträumen nicht von Nebenwirkungen, sondern von Spätfolgen spricht. Und DIE dann einer konkreten Behandlung zuzuordnen ist, je länger das her ist, sehr sehr schwierig bis fast unmöglich.
Niemand weiß, was die Person in der ganzen Zwischenzeit zu sich genommen hat, bewusst oder unbewusst, was dann vielleicht der Auslöser für die Beschwerden sind, die man dann einem Ereignis, das vor Jahren stattgefunden hat, zuordnen möchte.
NBer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2021, 14:55   #27574
deralexxx
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Registriert seit: 29.10.2012
Beiträge: 1.494
Zitat:
Zitat von NBer Beitrag anzeigen
Ich meine gelesen zu haben, dass man nach so langen Zeiträumen nicht von Nebenwirkungen, sondern von Spätfolgen spricht. Und DIE dann einer konkreten Behandlung zuzuordnen ist, je länger das her ist, sehr sehr schwierig bis fast unmöglich.
Niemand weiß, was die Person in der ganzen Zwischenzeit zu sich genommen hat, bewusst oder unbewusst, was dann vielleicht der Auslöser für die Beschwerden sind, die man dann einem Ereignis, das vor Jahren stattgefunden hat, zuordnen möchte.
Und die gleiche Argumentationskette (wenn man ihr folgen sollte) würde ja auch für Long Covid gelten. Wir wisen noch nicht, was eine (überstandene) Covid Erkrankung mit den Körpern in 2,5,10,20 Jahren macht.
deralexxx ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2021, 15:00   #27575
Schwarzfahrer
Szenekenner
 
Benutzerbild von Schwarzfahrer
 
Registriert seit: 15.01.2009
Ort: Rhein-Neckar-Dreieck
Beiträge: 4.344
Zitat:
Zitat von NBer Beitrag anzeigen
Ich meine gelesen zu haben, dass man nach so langen Zeiträumen nicht von Nebenwirkungen, sondern von Spätfolgen spricht. Und DIE dann einer konkreten Behandlung zuzuordnen ist, je länger das her ist, sehr sehr schwierig bis fast unmöglich.
Niemand weiß, was die Person in der ganzen Zwischenzeit zu sich genommen hat, bewusst oder unbewusst, was dann vielleicht der Auslöser für die Beschwerden sind, die man dann einem Ereignis, das vor Jahren stattgefunden hat, zuordnen möchte.
Von der Wortwahl abgesehen (Deine Kategorien kann ich nachvollziehen), kann ich mir verschiedene Kategorien vorstellen. Es gibt wenige Sachen, die erst mit größerem zeitlichen Abstand als wenige Tage/Wochen nach dem Piks auftreten/erkennbar sind, so wie die ADE-Thematik. Dann gibt es die sofortigen Nebenwirkungen (aktuell bei den meisten ein paar Tage "krank"). Und dann gibt es die Veränderungen, die nach dem Piks anfangen, aber nicht akut auffallen, die sich aber längerfristig erst bemerkbar machen, entweder weil es statistisch selten ist (dann braucht man immer mehr Geimpfte, um die paar zu finden), oder weil es Veränderungen sind, die man direkt nicht spürt und daher auch nicht meldet (wie die in der verlinkten Studie beschriebenen Blutwert-Veränderungen; oder ist ADE auch so ähnlich schon früh an Blutwerten erkennbar?). Letzteres wird dann nur evtl. als Spätfolge nach Deinem Begriff erfasst - außer man sucht gezielt nach den dazugehörigen Markern, die man aber nicht kennt, solange mein keinen konkreten Verdacht hat. Und natürlich, je später man auf etwas stößt, umso schwerer ist es, aus der Korrelation eine Kausalität abzuleiten.
__________________
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Schwarzfahrer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2021, 15:08   #27576
MattF
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Registriert seit: 27.04.2011
Beiträge: 7.947
Zitat:
Zitat von Schwarzfahrer Beitrag anzeigen
Ich wüßte nicht, was ich falsch dargestellt hätte. Meine Aussage war, daß das Erkennen von schweren Nebenwirkungen oft lange dauert. Man kann sie oft erst nach Monaten oder ggf. erst nach Jahren feststellen. Also kann man sie am Anfang auch nicht mit Sicherheit ausschließen. Der verlinkte Abstract stellt auch auf Grund von einer Verlaufsbeobachtung über mehrere Monate erste statistische Effekte fest; ich bin sicher, nach einem weiteren Jahr ändert sich das Bild (zum besseren, zum schlechteren - wer weiß) - bei sowas dauert es nun mal länger, bis handfeste Aussagen abgeleitet werden können.

Bei der Einführung eines "normalen" neuen Impfstoff werden am Anfang erstmal wenig Menschen geimpft. Z.b. man führt ein dass Jugendliche, vor dem ersten Geschlechtsverkehr, mit 13 Jahren gegen XY geimpft werden. Dann werden jedes Jahr nur die 13 jährigen geimpft bis mal alle geimpft sind dauert es 80 Jahre.

Neenwirkungen treten rein statistsich wg. der geringen Anzahlt nur wenige auf, es dauert lange einen Zusammenhang zu erkennen.

Bei Covid wurden innerhalb 6 Monate 70% der Bevölkerung 2 mal geimpft. Nebenwirkungen sollten 100 mal schneller auffallen als bei der genannten Impfung oben.

Alle Nebenwirkungen die bei der obigen Impfung innerhalb 5 Jahre auffallen, müssten bei Covid innerhalb weniger Wochen auffallen und sind das auch.

Covidimpfstoffe sind damit bei weitem besser beobachtet als andere Impfstoffe die 10 Jahren beobachtet wurden, einfach wg. der Masse, letztlich auch weltweit.
MattF ist offline   Mit Zitat antworten
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