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Alt 08.05.2021, 19:44   #1
Solution
Szenekenner
 
Registriert seit: 01.01.2018
Beiträge: 1.681
Ödeme nach Operation

Bin am Montag über den Lenker geflogen. Dabei ist der Oberarm, kurz unter dem Gelenk gebrochen. Wurde direkt am nächsten Tag operiert und es wurde eine Platte eingesetzt. Die Schmerzen sind zum Glück schonmal deutlich weniger geworden. Das größte Problem sind momentan aber die Flüssigkeitseinlagerungen im gesamten Arm, bis in die Finger runter. Alles spannt total und lässt sich kaum bewegen. Hat jemand Erfahrungen wie man das am schnellsten los wird und wie lange das anhält? Hochlagern ist leider nicht möglich. Ich versuche mich natürlich zu bewegen, um den Kreislauf anzuregen, was allerdings nur sehr bedingt möglich ist.
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Alt 08.05.2021, 20:34   #2
Hafu
Szenekenner
 
Benutzerbild von Hafu
 
Registriert seit: 23.10.2006
Beiträge: 16.110
Hochlagern ist wichtig und auch möglich (Rückenlage, zusammengerollte Decke oder Kissen unter den betroffenen Arm). Der Arm sollte möglichst über Herzhöhe gelagert sein.
Wenn du einen Gilchrist-Verband trägst, dann ergibt sich die Hochlagerung bei Rücken oder leichter Seitlagerung auf der gesunden Seite nahezu automatisch.

Finger trotz Ödem regelmäßig bewegen (z.B. Schaumstoffball oder ähnliches kneten) um die Muskel-Venenpumpe anzuregen.

Lass dir am Montag Lympdrainagen verschreiben.

Nach zwei bis drei Wochen nimmt das postoperative Lymphödem deutlich ab und die venöse Abflussituation in der betroffenen Extremität normalisiert sich wegen des sich abbauenden Hämatoms und der Ausbildung von Umgehungskreisläufen für die bei der OP durchgeschnittenenen Gefäße wieder zunehmend.
__________________
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Alt 09.05.2021, 09:21   #3
Solution
Szenekenner
 
Registriert seit: 01.01.2018
Beiträge: 1.681
2 bis 3 Wochen, ohje genau das was ich nicht hören wollte. Ich bekomm den Arm echt nicht hoch. Dafür ist der Arm zu stark geschwollen. Ich kann nicht mal eine richtige Faust machen. Am Bizeps habe ich sogar schon Dehnungsstreifen bekommen. Auf der Seite liegen geht auch nicht, da kommen dann die Schmerzen.
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