/.../ Derzeit weilt z.B. der Geschäftsführer der DTU, Matthias Zöll, auf Kosten der Triathleten in Neuseeland. Frage: was macht ein Geschäftsführer, dessen Aufgabe, für die korrekte Abwicklung des Tagesgeschäfts zu sorgen dort? Für die Betreuung der Athleten bezahlt die DTU eine ganze Reihe von Bundestrainern - von Ralf Ebli über Wolfgang Thiel und Dan Lorang bis hin zu Ralf Schmiedeke. Und zum Knüpfen und Pflegen von Kontakten ist der ehemalige Bundestrainer und jetzige DTU-Vizepräsident Leistungssport Reinhold Häußlein in Auckland - was natürlich ebenfalls die DTU und damit wir alle bezahlen. Wollt ihr, dass das so unverändert weitergeht?
/.../ mit Matthias Zöll jemand als hauptamtlicher, voll bezahlter Geschäftsführer eingestellt, als Erst-Anstellung für jemand ohne jegliche vergleichbare Berufspraxis./.../
@Willi:
Bitte stelle dich und deine Funktion mal vor. Danke!
zur Frage: Was machen Häußlein (VP Leistungssport) u. Zöll (GF) in Auckland? Sie nehmen u. a. aktiv auch am ITU-Kongress teil die traditionell bei den jeweiligen Weltmeisterschaften stattfinden. Sie vertreten dort einen der größten nationalen Verbände: die Deutsche Triathlon Union. Sie sorgen dafür, dass langfristig wieder wichtige Schlüsselfunktionen in der ITU (Kampfrichter, Board, etc.) auch durch DTU-Fachleute besetzt werden. In der Vergangenheit zeigten sich da die Ex-Präsidentin und ihr Lebenspartner nicht so geschickt, nahmen sie doch lieber selbst an den WM-Wettbewerben teil (Ex-Präsidentin & Ex-VP), selbstverständlich auf Kosten der DTU ;-)
Herr Zöll hat das, was er zur Zeit macht, studiert. Er kommt aus dem Triathlonsport, kennt viele Facetten und ist unermüdlich aktiv für den deutschen Triathlon. Selten haben die Landesverbände eine solche Kommunikation, Informationspolitik und Transparenz erlebt wie im letzten Jahr: auf Augenhöhe! M. Zöll ist für die Landesverbände nahezu rund um die Uhr erreichbar. Die DTU-Gst. ist nahezu komplett neu aufgestellt und durch Fachleute bestückt - erstmalig. Ok, die Juristennummer im Präsidium haben sich die LVs in der jetzigen Ära erspart - macht sich aber durtch ein gutes und produktives Klima bezahlt ;-)
Geändert von BunterHund (17.10.2012 um 10:52 Uhr).
Grund: Wortwahl geändert ;-)
Würdest du dafür plädieren, dass sich die DTU als einer der größten ITU-Mitgliedsverbände aus der internationalen Verbandspolitik zurückzieht, um Reisespesen zu sparen?
Was würdest du schreiben, wenn Martin Engelhardt statt Herrn Zöll nach Auckland geflogen wäre?
Harald, natürlich nicht.
Das Präsidium eines Verbandes gibt die Richtung vor (und dazu gehört z.B. Reinhold Häußlein, und natürlich auch Martin Engelhardt als Präsident). Die Angestellten des Vereins - und dazu gehört auch Matthias Zöll - haben das Tagesgeschäft entsprechend dieser Richtung abzuwickeln.
Von daher ist es das mindeste, dass der BTV vor einem bedingungslosen Wiedereintritt in die DTU die Alternativen prüft - und es ist gut, dass die Mitglieder letzten Samstag mit überwältigender Mehrheit diesen Kurs bestätigt haben.
Ich bin für alle nachvollziehbaren Argumente zum Anhören bereit und bemühe mich auch wirklich um Verständniß aller Seiten. Aber das ist schon heftig und sehr weltfremd für jemand der vor Ort war. Das Präsidium konnte wahrlich überhaupt nicht glänzen und hat sich möglicherweise absichtlich in die Verschiebung lediglich gerettet.
Da von 'mit überwältigender Mehrheit bestätigt' zu reden...
Geändert von Pfeffer und Salz (17.10.2012 um 11:43 Uhr).
achja, offene Ergänzung im Sinne Haralds:
vor einer Woche bin ich zum 1. Vorsitzenden des BTV-Bezirks Unterfranken gewählt worden und ich war in dieser Eigenschaft und als Vereinsvertreter am Verbandstag.
... Aber das ist schon heftig und sehr weltfremd für jemand der vor Ort war. ...
War er das?
Zitat:
Zitat von NBer
also für mich hat willi nur noch troll-status. ...
Es sei denn, ich kann ihn "einordnen".
Im übrigen ist fast immer richtig, dass nicht nur eine Seite allein "Schuld" ist, nicht nur beim BTV-Ausschluß. Aber statt offen zu legen, wie jetzt hier behauptet wird, dass andere Landesverbände auch rechtswidrig abrechnen, wurde ja vom Präsidium schlicht das demokratische Verfahren negiert, in dem die Beitragsanpassung beschlossen wurde. Die Beiträge sind damit nun mal so und es müßte doch relativ einfach sein, danach auch die anderen LVe "auf Kurs zu bringen", wenn es da Unregelmäßigkeiten gegeben hätte.