Spaß beiseite, da ich in meinem Weingeschäft den Stoff verkaufe, läßt es sich nur schwer vermeiden täglich den ein oder anderen Schluck zu nehmen. Wenn Kunden was verkosten wollen, muß ich die Flasche zuerst prüfen um sicher zu sein, dass der Wein so schmeckt wie er soll. Das sind zwar alles sehr gute Tropfen, aber gerade in Phasen intensiven Trainings habe ich sehr wenig Appetit auf Alkohol und zumindest in der unmittelbaren Phase vor einem Wettkampf lasse ich ihn eigentlich prinzipiell weg.
Das ist dann immer ein wenig schwierig zu vereinbaren und oft gehe ich dann nur über das Bukett und trinke nicht.
Bei mir ist es dann auch oft so, dass ich außerhalb des Jobs keine Lust auf's Trinken habe und nur zu entsprechenden Gelegenheiten wie Party oder gutem Essen was trinke.
Generell ist mein Eindruck, dass man den Alkohol im top trainierten Zustand(körperlich ) viel besser verträgt als untrainiert. Wenn es abends mal doch intensiver wurde, laufe ich am nächsten Morgen um den Kopf wieder klar zu bekommen, was gut funktioniert.
Wenn man also gerne gut isst und einen guten Tropfen dazu genießt, ist Triathlon die optimale Kombination, um das gut zu balancieren, da so weder Gewichtszunahme noch andere sonst übliche Begleiterscheinungen nicht überhand nehmen.
Wenn man also gerne gut isst und einen guten Tropfen dazu genießt, ist Triathlon die optimale Kombination, um das gut zu balancieren, da so weder Gewichtszunahme noch andere sonst übliche Begleiterscheinungen nicht überhand nehmen.
Hätte ich es so formulieren könnne, hätte ich es so formuliert
Spaß beiseite, da ich in meinem Weingeschäft den Stoff verkaufe, läßt es sich nur schwer vermeiden täglich den ein oder anderen Schluck zu nehmen. Wenn Kunden was verkosten wollen, muß ich die Flasche zuerst prüfen um sicher zu sein, dass der Wein so schmeckt wie er soll. Das sind zwar alles sehr gute Tropfen, aber gerade in Phasen intensiven Trainings habe ich sehr wenig Appetit auf Alkohol und zumindest in der unmittelbaren Phase vor einem Wettkampf lasse ich ihn eigentlich prinzipiell weg.
Das ist dann immer ein wenig schwierig zu vereinbaren und oft gehe ich dann nur über das Bukett und trinke nicht.
Bei mir ist es dann auch oft so, dass ich außerhalb des Jobs keine Lust auf's Trinken habe und nur zu entsprechenden Gelegenheiten wie Party oder gutem Essen was trinke.
Generell ist mein Eindruck, dass man den Alkohol im top trainierten Zustand(körperlich ) viel besser verträgt als untrainiert. Wenn es abends mal doch intensiver wurde, laufe ich am nächsten Morgen um den Kopf wieder klar zu bekommen, was gut funktioniert.
Wenn man also gerne gut isst und einen guten Tropfen dazu genießt, ist Triathlon die optimale Kombination, um das gut zu balancieren, da so weder Gewichtszunahme noch andere sonst übliche Begleiterscheinungen nicht überhand nehmen.
Ich trinke Alkohol genauso in Zeiten von viel wie auch von wenig Training. Und genauso trinke ich auch keinen Alkohol unabhängig vom Trainingspensum (momentan habe ich weder Bock auf Training noch auf Alkohol). Wenn eine Party anliegt, bei der viel getrunken wird, wird die auch nicht ausgelassen.
Sich am Tag vor einer Langdistanz abzuschießen, muss nicht sein, aber die letzten 2 Monate alkoholfrei genauso wenig.
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Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
Sie wollen erforschen, wie Menschen in absurden Situationen reagieren.
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Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad