Zitat:
Zitat von TriVet
Aber die meisten wären doch super zufrieden mit einem schnelllader so nah vor der Haustür.
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Das ist aber durchaus lokal sehr unterschiedlich. Wenn ich z.B. mal Rhede im Münsterland angucke wo ich herkomme und Heiligenhaus das etwas größer ist wo meine Partnerin wohnt dann liegen in der Infrastruktur schon erhebliche Unterschiede. In Heiligenhaus hat's 2 leidliche Schnelllader mit 50kW und ein knappes Dutzend Ladesäulen an ein paar Standorten. Rhede hat 24 Ladeorte mit an die 60 Ladesäulen, davon 4 Schnelllader mit 2*150kW und 2*300kW. Dazu kommt dass die noch nicht so ausgebucht sind und noch kaum bzw. keine Blockiergebühren anfallen, d.h. ich könnte auch abends mal das Auto an eine langsame öffentliche Säule hängen und morgens auf dem Weg zur Arbeit wieder mitnehmen.
Aber noch interessanter wird die Wallbox zu Hause. Mal gucken in einem guten halben Jahr, aber 1.4 neuen Arbeitgeber wo es auch E-Autos als Firmenwagen gibt, wie die das dann mit der Abrechnung vom Ladestrom zu Hause regeln, ... aktuell muss ich ja leider noch Dieseln.
Beim Firmenwagen würde ich je nach Einsatz auch 100% Laden, beim eigenen Auto nur 80% sofern ich die 100% nicht brauche. Regelmäßig 100% und nicht sofort nutzen geht auf die Akkulebensdauer bei den aktuell üblichen Akkuvarianten. 10-80% ist nicht nur gut für die höchste Ladeleistung sondern auch für die Lebensdauer.