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Alt 23.03.2012, 01:58   #33
LidlRacer
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Der Mensch ist kein Kraftwerk, bei dem alles exakt berechenbar ist.

Hier werden etliche Unsicherheitsfaktoren genannt:
Physiologischer Brennwert
"Alles zusammengenommen sei, so die Kritik, ein für jedermann gültiger, auch nur halbwegs plausibler physiologischer Brennwert überhaupt nicht wissenschaftlich herleitbar. Erst recht ließen die gängigen, oft genug von Quelle zu Quelle stark abweichenden Zahlen keine Aussagen über den Fettstoffwechsel zu. Zudem sei auch der Energieverbrauch eines Menschen, etwa für bestimmte körperliche Tätigkeiten, von Fall zu Fall höchst unterschiedlich. Insgesamt sei jegliches "Kalorienrechnen" mehr Quacksalberei bzw. Geschäftemacherei denn seriöse Wissenschaft."
LidlRacer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2012, 06:58   #34
Jörrrch
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Ort: MKK
Beiträge: 5.039
Würde ich ( mal wieder rein Physikalisch gesehen ) 2000Kcal Schweinehachse essen und an dem Tag einen 10ner in 42 laufen und hätte danach noch mehr auf den Rippen als hätte ich 2000Kcal frischen Gemüse gegessen, würde das ja bedeuten das ich beim laufen mit Gemüse-Kcal weniger Energieverbraucht habe. Das ist rein Physikalisch aber unmöglich.

Somit sage ich, sorry Arne, Kcal sind gleich Kcal egal von wo sie kommen. Es ist natürlich klar das man durch einige Nährstoffe sich anders fühlt und gegebenenfalls Hungerattacken bekommt die dazu führen noch mehr in sich rein zustopfen. Aber ist es den nicht so wenn meine Anzahl der Kcal beibehalte es egal ist. 3000 raus 2000 rein 1000 Verlust.

Zitat:
Zitat von Lui Beitrag anzeigen
.. Ich bin der Meinung, wenn zwei Zwillingejahrelang jeweils 3000 Kcal pro Tag essen, wobei der eine 50%frisches Gemüse, und ansonsten viel Meeresfisch, Obst, Hülsenfrüchteund andere nährreiche Lebensmittel isst, während der andere sich überwiegend von Brot mit Aufschnitt, Nutella, Marmelade, Junkfood,Fertigfutter, zuckerhaltige produkte und anderen Müll ernähr, und kaum Gemüse/Obst isst, wird der eine Zwilling (mit gesunder Nahrung) weniger wiegen und gesünder sein als der Junkfood-Zwilling, trotzexakt gleich Kalorienmenge....
Genau das wurde ja in einem Versuch getestet und ergab keinen Unterschied. Was ich auch recht logisch finde.
__________________
Mehr als ein Hesse kann ein Mensch nicht werden!
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, ich bekenne mich zu meiner Legasthenie.
Jörrrch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2012, 07:15   #35
niksfiadi
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Registriert seit: 11.06.2010
Beiträge: 4.126
1 kg Stroh: ca. 3500kcal
1 kg Sägespäne feucht: ca. 2600kcal
1 kg Tannenrinde: ca. 1800kcal
1 kg Haushaltsmüll: ca. 2450kcal
1 kg Knackwurst: 2460kcal

Irgendwie liegen die Knackwurst und der Haushaltsmüll recht nah beisammen. Ist es dann Wurscht, was man davon isst?

Meine Meinung: Blödsinn. Jeder Körper verstoffwechselt in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Nährstoffe anders.

Nik
__________________
Failing Forward. Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht. (Rosa Luxemburg)
niksfiadi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2012, 07:23   #36
Faul
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Beiträge: 2.431
Zitat:
Zitat von Jörrrch Beitrag anzeigen
Würde ich ( mal wieder rein Physikalisch gesehen ) 2000Kcal Schweinehachse essen und an dem Tag einen 10ner in 42 laufen und hätte danach noch mehr auf den Rippen als hätte ich 2000Kcal frischen Gemüse gegessen, würde das ja bedeuten das ich beim laufen mit Gemüse-Kcal weniger Energieverbraucht habe. Das ist rein Physikalisch aber unmöglich.

Somit sage ich, sorry Arne, Kcal sind gleich Kcal egal von wo sie kommen. Es ist natürlich klar das man durch einige Nährstoffe sich anders fühlt und gegebenenfalls Hungerattacken bekommt die dazu führen noch mehr in sich rein zustopfen. Aber ist es den nicht so wenn meine Anzahl der Kcal beibehalte es egal ist. 3000 raus 2000 rein 1000 Verlust.



Genau das wurde ja in einem Versuch getestet und ergab keinen Unterschied. Was ich auch recht logisch finde.
In welchem Versuch? Und jetzt komm nicht mit dem Mälzer-Schrott. Der hat ja selbst nicht geglaubt, was er da sendet. Und wenn ich mir den anschaue, dann brauch ich auch nicht weiterzudenken. Der Versuch hat ungefähr so viel Relevanz, wie ... nein ich möchte mir keinen Vergleich ausdenken
Faul ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2012, 07:40   #37
Jörrrch
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Beiträge: 5.039
Zitat:
Zitat von niksfiadi Beitrag anzeigen
1 kg Stroh: ca. 3500kcal
1 kg Sägespäne feucht: ca. 2600kcal
1 kg Tannenrinde: ca. 1800kcal
1 kg Haushaltsmüll: ca. 2450kcal
1 kg Knackwurst: 2460kcal

Irgendwie liegen die Knackwurst und der Haushaltsmüll recht nah beisammen. Ist es dann Wurscht, was man davon isst?

Meine Meinung: Blödsinn. Jeder Körper verstoffwechselt in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Nährstoffe anders.

Nik
Dagegen wird ja nix gesagt. Er kann einige Dinge besser und andere Dinge schlechter verwerten. Aber eine KCal gibt ja an wieviel Du davon verwerten könntest. Sollte es weniger sein so ist es ja nur gut.

Wobei wenn ein Körper Gemüse besser verwerten kann so würde das ja bedeuten 1000Kcal Gemüse 100% verwerten 1000Kcal im Körper. 1000Kcal Blutwurst schlechter verwerten gleich weniger als 1000Kcal, wie jetzt?

Zitat:
Zitat von Faul Beitrag anzeigen
In welchem Versuch? Und jetzt komm nicht mit dem Mälzer-Schrott. Der hat ja selbst nicht geglaubt, was er da sendet. Und wenn ich mir den anschaue, dann brauch ich auch nicht weiterzudenken. Der Versuch hat ungefähr so viel Relevanz, wie ... nein ich möchte mir keinen Vergleich ausdenken
Wie kommst Du auf deine Beurteilung, reins Gefühl? Oder steckt da etwas anderes dahinter?
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Jörrrch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2012, 07:50   #38
Faul
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Registriert seit: 19.07.2010
Ort: Tirol
Beiträge: 2.431
Zitat:
Zitat von Jörrrch Beitrag anzeigen
Wie kommst Du auf deine Beurteilung, reins Gefühl? Oder steckt da etwas anderes dahinter?
Surferei im Internet. Frag mich aber nicht nach Quellen, es haben sich ja div. Leute im Nachhinein mit dem Thema beschäftigt. Z.B. der Feil.

Insgesamt ist in meinen Augen ist es aber ziemlich unmöglich eine Art Konto zu führen, was die ein- und ausgehenden Kalorien aufzeichnt.

1. Es ist schon schwer genug die eingehenen kcal zu messen. Da ich den Eindruck habe, dass je nach Messung div. Nahrungsmittel unterschiedliche kcal haben. Zweitens sind viele Nahrungsmittel natürlichen Ursprungs und damit auch gewissen Schwankungen unterlegen.
2. Wie willst du die "abgehenden" kcal zuverlässig messen.

Für mich ist die Frage 2.000kcal egal aus welchem Makronährstoff theoretischer Natur und frei von jeglicher praktischer Relevanz.

Um was geht es dir denn bei deinen Überlegungen überhaupt? Willst du ein "OK" für deine Schoko? Wird dir hier jeder geben. Oder willst du versuchen die Energiemenge pro kg Nahrung so hoch wie möglich treiben, damit du so wenig Menge wie möglich essen "musst"?

Im übrigen wird diese theoretische Frage auch wieder gewissen Restriktionen unterworfen sein. Der Körper braucht zum Beispiel Eiweiss und Fett in eher großer Menge, Kohlenhydrate jedoch kaum. Die kann er sich theoretisch (zumindest in Mindestmengen) selbst herstellen.
Faul ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2012, 08:16   #39
Jörrrch
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Benutzerbild von Jörrrch
 
Registriert seit: 22.11.2007
Ort: MKK
Beiträge: 5.039
Zitat:
Zitat von Faul Beitrag anzeigen
......
Um was geht es dir denn bei deinen Überlegungen überhaupt? Willst du ein "OK" für deine Schoko? Wird dir hier jeder geben. Oder willst du versuchen die Energiemenge pro kg Nahrung so hoch wie möglich treiben, damit du so wenig Menge wie möglich essen "musst"?
Mein Gedankengang hinter den ganzen ist folgender.

Es wird sehr viel drauf geschaut was gegessen wird, und damit begründet das dieses und jenes schlechter ist weil es vom Körper besser oder schlechter verarbeitet wird. Weil dieses mehr und jenes weniger ansetzen würde.

Ich dagegen GLAUBE das diese Gedanken in die falsche Richtung gehen. Ich GLAUBE das es total egal ist was die Kcal betrifft woher der Körper sie bekommt. Viel wichtiger ist es was machen verschieden Stoffe in unserem Körper mit unseren Empfindungen und Gedanken. Es ist alles eine reine Kopfsache.

Ernähre ich mich nur von Fastfood so ist es wie es hier schon aufgezeigt wurde sehr sehr schwer nicht zufiel Kcal zu sich zu nehmen weil das Sättigungsgefühl gestört wird. Andere Dinge machen schlapp und Müde so das ich gar kein Bewegungsdrang verspüre und mich folglich nicht bewege, weniger ausgebe.

Selbst bei dem hier aufgeführten Test haben die Personen die Mittelmeerküche gegessen habe sich wesentlich fitter gefühlt als die mit Fastfood. Ich GLAUBE das ist das einzige auf was man schauen sollte. In wieweit beeinflusst die Nahrung meine Person und somit eventuell mein verhalten und dadurch mein Gewicht.

Aber Kcal sind gleich Kcal... wobei unterschiedliche Substanzen unterschiedliche verhalten produzieren. Bei Aspartam, Glutamat, Jod und Fluor zum Beispiel ist es ja schon lange bekannt. Nahrungsmittel mit Geschmacksverstärker wird ja auch gerne bei der Schweinemast eingesetzt weil es einfach das Essverhalten der Tiere beeinflusst, nicht weil es viel Kcal hat.

Das natürlich bei einem WK oder anderen Situationen wo Energie schnell verfügbar sein sollte darauf geachtet werden sollte wie und wie schnell der Körper was verarbeitet ist wieder eine andere Geschichte.

Nur wo setze ich an, beim Thema Ernährung und ich GLAUBE nicht damit das man die Physic auf dem Kopf stellen möchte.
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Jörrrch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2012, 10:16   #40
Pankerunner
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Registriert seit: 22.09.2009
Ort: Panketal
Beiträge: 257
Ich denke, dass da zwei Schienen nebeneinander laufen - zum einen die reine Nährstoffmenge, die ja nur Kohlenhydrat, Fett, Eiweiß und Alkohol heranzieht und auf deren Basis Du deinen Brennwert heranziehst. Zum anderen die Unmengen weiterer Nahrungsbestandteile (Vitamine, diverse Spurenelemente, Hormone...), die Du bei reiner Brennwertberechnung nicht siehst, die aber (nicht nur auf die Energieverwertung) enorme Auswirkungen haben.
Daher würde ich das Schlappegefühl auf Grund der gewählten Art der Ernährung nicht als steuerbare Kopfsache ansehen, sondern als Feedback des Körpers auf einen Mangelzustand.
Mangelerscheinungen wie z.B. Eisenmangel (obwohl das Steak da wieder punkten würde ) schlagen schon stark auf die körperliche Leistungsfähigkeit durch - da das natürlich auch wieder eine Rückkopplung auf das Körperempfinden hat, haben wir hier das klassische Henne-Ei-Problem (Ursache und Wirkung).
__________________
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