die schnellste läuferin hat gewonnen. sie brauchte nur nicht 100% geben.
Erstens das und zweitens hatte Snowsill ein Problem, in ihre Radschuhe zu kommen und daher die erste Gruppe verpasst.
Was war denn an dem Rennen dynamisch?
__________________ „friendlyness in sport has changed into pure business“
Kenneth Gasque
Zum Thema "Preisgestaltung Ironman":
"Schließlich sei Triathlon eine exklusive Passion, bemerkte der deutsche Ironman-Chef Björn Steinmetz vergangenes Jahr in einem Interview. Im Zweifel, so sagte er, müsse man sich eben ein neues Hobby suchen."
Ups... Da habe ich wohl mehrere Sachen durcheinander gewürfelt.
Zitat:
Zitat von drullse
Snowsill hat die schnellste Laufzeit, ist aber nur nach vorne gekommen, weil die anderen deutlich langsamer waren.
Äh ja, soll heißen? Schnelle Schwimmzeit, schnellste Laufzeit, Radfahren tun sie eh alle gleich auf so einem Kurs, Wechsel verbockt. Für mich stärkste Leistung. Nur weil die anderen langsamer waren, schmälert das die Leistung doch nicht!
Snowsill hatte doch den schnellsten Laufsplit, oder?! Sie hat Fernandes sowohl bei der letzten WM als auch beim WC in Australien geschlagen und ist läuferisch mindestens gleichwertig.
Den Anschluss an die Gruppe hat sie beim Schwimmen (7sek.) und beim Wechsel verloren. Und da liegt die Dynamik... Es passiert viel mehr in viel kürzerer Zeit und auch Details entscheiden Rennen. Wieso "Probleme in die Schuhe zu kommen"? Sie ist mit beiden Füssen auf den Schuhen gefahren, um die 2. Gruppe heranzufahren und nicht beim Anziehen Zeit zu verlieren. Die erste Gruppe war da schon weg.
Mal ehrlich, für den normalen Sport-TV Kosumenten ist OD spannender... beim IM passiert doch stundenlang gar nichts. Die gleichen Leute in der gleichen Position durch die gleiche Landschaft.
Erstens das und zweitens hatte Snowsill ein Problem, in ihre Radschuhe zu kommen und daher die erste Gruppe verpasst.
Was war denn an dem Rennen dynamisch?
Dittmer hat auch nicht sonderlich gut gewechselt und da war die 20 Sek zu Fernandes mal schnell 30 sek und schon sieht man die Gruppe nie wieder. Wenn dann natürlich 2 Deutsche in der ersten Gruppe fahren, dann hat man halt Pech. Dennoch ist die Taktik durch die Einzelkampfstrategie natürlich vollkommen bescheuert. In der Tat hätte man Anja nach vorn fahren können und müssen, dann wäre es sicher der 3. oder sogar der 2. Platz geworden.
Ich habe auch gerade mal die Strecke mit dem MTB abgefahren und ich muss sagen, die ist härter als ich dachte. Da war an einigen Stellen richtig Wind drauf und dazu ist es anders als der ein oder andere denkt nicht flach. Es gibt auch ein paar Höhenmeter in Verbindung mit Wind und richtig harten Kurven, ist es kein einfacher Kurs.
Wenngleich es nicht für eine Podestplatz gereicht hat, dann ist die Leistung der Deutschen Frauen doch zumindest als Mannschaft ausgezeichnet, obwohl es ja eine Einzelsportart ist und der Bundestrainer es so als Renntaktik ausgibt.
Meiner Meinung gehört der "Vogel" entlassen und bei 4-5 so starken Frauen müssten die als Team alles gewinnen können. Mal sehen was die Männer morgen machen.
btw. Es hat viel Spass gemacht als Zuschauer die Mädels zu sehen und es ist um einiges interessanter als einen ewig langen Ironman zu sehen, da kann man sich eigentlich auf die letzte Std beschränken und drauf warten ob noch bei irgendjemand der Stecker gezogen wird. Bei der Kurzdistanz ist es eben anders und ich finde vorallem im Profibereich haben die Lutscherrennen mit richtigen Teams und einer guten Taktik noch viel Potential.
Für die Altersklassen wünsche ich mir aber den klassichen Triathlon, da ich wohl, wie viele andere auch als Bleiente eh immer allein fahren würde :D
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There are no short cuts. You have to do the miles!
Snowsill hatte doch den schnellsten Laufsplit, oder?! Sie hat Fernandes sowohl bei der letzten WM als auch beim WC in Australien geschlagen und ist läuferisch mindestens gleichwertig.
Den Anschluss an die Gruppe hat sie beim Schwimmen (7sek.) und beim Wechsel verloren. Und da liegt die Dynamik... Es passiert viel mehr in viel kürzerer Zeit und auch Details entscheiden Rennen. Wieso "Probleme in die Schuhe zu kommen"? Sie ist mit beiden Füssen auf den Schuhen gefahren, um die 2. Gruppe heranzufahren und nicht beim Anziehen Zeit zu verlieren. Die erste Gruppe war da schon weg.
Mal ehrlich, für den normalen Sport-TV Kosumenten ist OD spannender... beim IM passiert doch stundenlang gar nichts. Die gleichen Leute in der gleichen Position durch die gleiche Landschaft.
sie hatte aber auch nur den schnellsten Laufsplit weil Fernandes schon beim Auslaufen war mit über 1min Vorsprung. Das Loch war schon so groß, dass sie die Rennstrecke zwischen der ersten und dem Rest schon wieder für Zuschauer passierbar machen konnten
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There are no short cuts. You have to do the miles!
Mag sein, das diese Draftingrennen spannend sind. Aber das einzig spannende sind die Wechsel und der Lauf. Also kann man doch nur 100m scwimmen, 5km radfahren und dann 10 km laufen. Warum die noch 40km radfahren erschließt sich mir nicht.
da sehe ich erhebliches verkürzungspersonal.
Für mich hat das aber nichts mehr mit triathlon zu tun.
p.s. trotzdem ein gutes rennen für unsere mädchen. und so blöd ich diese regelung finde (jeder gegen jeden) glaube ich, dass dieser druck die mädchen noch einen tick schneller gemacht hat.
Wenn man Plakate aufhängt: Wir wollen Weltmeister werden! und dann so komisch taktisch agiert, dann erschließt sich mir nicht ganz wofür man einen Bundestrainer braucht oder überhaupt Nationalmannschaften.
In der ersten Radgruppe hat Lisk vorne Tempo gebolzt und Franzmann hat hinten "die Füße hochgenommen". Mein (bescheidenes) taktisches Verständnis ist, dass entweder beide vorne Malochen um zB aus dem Mißgeschick von Snowsill Kapital zu schlagen oder dass beide sich hinten reinhängen und hoffen, dass die Gruppe von Dittmer nicht zu weit abgehängt wird. Aber so war das doch weder Fisch noch Fleisch.
Durch diesen eigentlich nur teaminternen Wettkampf (der wiederum sehr spannend war) haben sie die WM völlig entwertet. Es ging nicht mehr um eine gute Platzierung in der Welt, sondern darum Mannschaftskollegen abzuhängen (im Hinblick auf Peking).
So einen Firlefanz hätten sie auch auf einem x-beliebigen Dorftriathlon oder auf der Bahn beim Training machen können.
Im Endeffekt: Wieso haben die Deutschen die WM im eigenen Land so gepuscht und als das non-plus-ultra Event vermarktet, wenn das dann nur als ein teaminternes Ausscheidungsrennen genutzt wird?
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Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
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Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad