Fahrt zur Arbeit hab ich ca 17km mit dem Rad, davor trinke ich häufig auf leeren Magen immer eine Tasse Kaffee.
Es kommt selten vor, dass ich mich mal so beeilen muss, dass ich keine Tasse Kaffee vorher schaffe.
Den einzigen Unterschied, den ich merke ist, dass ich OHNE Kaffee weniger motiviert bin zu radeln. ICH glaube aber, dass ich die gleiche Leistung wie MIT Kaffee erbringen könnte.
Bei Kraft oder Ausdauer hab ich keine Unterschiede bei mir bemerkt.
Ich hatte meinen Kaffee immer mit viel Milch und (leider) viel Zucker getrunken. Da mir bewusst war, dass dies eben sehr ungesund ist, habe ich mich nun an schwarzen Kaffee gewöhnen können. Ich hatte sogar gelesen, dass schwarzer Kaffee sehr gesund für Organe wie das Herz sein kann. Dieser Gedanke hat mir dann auch echt die Änderung vereinfacht.
Generell muss ich aber auch sagen, dass ich Kaffee nur wegen des Geschmackes trinke, da bei mir der Koffeingehalt keine Änderungen bspw. an meiner Konzentration bewirkt
Probike hat übrigens ein zweites Video rausgebracht, dass recht interessant für Triathleten sein könnte, da es schwerpunktmässig um den Effekt auf Dauerleistungen geht.
Bäh, Kaffee schmeckt mir nicht. Habe ich auch nach dem ersten Bier gesagt. Aber Kaffee trinke ich auch 45 Jahre später nicht. Beim Bier komme ich im Jahr vielleicht auf zwei Kisten. Nach harten Trainingseinheiten trinke ich schon mal ne Cola.
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 00:57 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Training für die Ironman-Distanz: Warum März und April oft die härtesten Monate sind
Trainierst Du für einen Wettkampf über die Ironman-Distanz im Juli? Dann sind die Trainingsmonate März und April möglicherweise das härteste Brot, das zu kauen hast. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad