Sie besitzen kein Personal das bei den Menschen ankommt und sie besetzen keine Themen die die Menschen bewegen
Gerade für die Themen weniger Regulierung, weniger Staat und mehr Freiheit sollten sich eigentlich Wählerinnen finden. Nun muss man ehrlicherweise sagen, dass es auch in den besten Zeiten nie mehr als 12-14% waren, aber zumindest die sollte man eigentlich zusammenbekommen.
Viele Wähler kann man der AfD natürlich da nicht abjagen, weil man Bezüglich Sicherheit und Diskriminierung vollkommen konträr aufgestellt ist.
Bleiben andere Gruppen,aber da fehlt einfach auch das personelle Zugpferd, sehe ich wie Sabine.
Gestern nen interessanten Abriss gesehen, an welchen Hochschulen Habeck jetzt forscht, welche Foren seine fundierten Vorträge hören und was er sonst noch so treibt.
Interessanter Vergleich mithin zu der bayerischen Witzfigur, die nur ihre dicken, mit Döner vollgefressenen Backen in die Kamera hält und von der Rückkehr der Atomkraft träumt oder anderen deutschen 'Würden'trägern ,die Probleme aufbauschen, die keine sind, statt ihren grosskopfeten Freunden mal an den Karren zu fahren oder den Lobbyisten nen Tritt in den Allerwertesten zu geben.
Populismus ist populär, siehste ja bei Trump. Sagen, was die Menschen hören wollen, ist gut, selbst wenn es nicht stimmt. Sagen, dass es leider anders ist und es wenig bis keine Alternative gibt, ist schlecht. Auch wenn es stimmt.
Unter dieser Prämisse macht Söder vieles richtig. Lösungsorientiert ist das natürlich nicht.
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Politisch ist das attraktiv, weil es eine Brücke zwischen Klimaziel und Status-quo-Lebensstil verspricht – auch wenn diese Brücke technisch schmal ist. Eigentlich ja nur ein Seil über dem Abgrund. Die Krokodile unten freuen sich.
So kann man den Begriff "Populismus" auch wortreich umschreiben
Und wir wundern uns, dass die Afder immer mehr Zuspruch bekommen. Populisten hält man klein, indem man Probleme löst. Nicht, indem man mit ihnen in den Wettstreit um die dümmsten Ideen einsteigt.
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Wenn Ihr alle die Zeit, die Ihr hier im Forum vertüdelt, fürs Training nutzen würdet...
Gerade für die Themen weniger Regulierung, weniger Staat und mehr Freiheit sollten sich eigentlich Wählerinnen finden. Nun muss man ehrlicherweise sagen, dass es auch in den besten Zeiten nie mehr als 12-14% waren, aber zumindest die sollte man eigentlich zusammenbekommen.
Soweit richtig, was mir allerdings fehlt, ist eine (ernstzunehmende, also weit bekannte und aussichtsreiche) Partei, die dieses Angebot überhaupt bietet. Bei der FDP kann ich diese Themen schon seit ein paar Jahren kaum glaubwürdig wiederfinden. Bin gespannt, ob der BaWü-Wahlomat mir da weiterhilft.
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“If everything's under control, you're going too slow.” (Mario Andretti)
Gerade für die Themen weniger Regulierung, weniger Staat und mehr Freiheit sollten sich eigentlich Wählerinnen finden.
Stimmt, aber die Inhalte findet der normale Mensch nicht bei der FDP. Die wollen das nämlich nur für die Großen und Reichen, genau wie die AfD, der normale Bürger interessiert da nicht.
Die Energiepolitik fährt unsere Reiche gerade voll vor die Wand.
Koalition der Entschlossenen:
Wie neue Allianzen die fossile Blockade umgehen Ein australischer Bergbau-Milliardär, ein kalifornischer Gouverneur, eine portugiesische Konservative und ein pazifischer Inselminister sitzen auf einer Bühne in München. Klingt wie der Anfang eines schlechten Witzes. Ist aber die vielleicht wichtigste Podiumsdiskussion der Münchner Sicherheitskonferenz 2025. Denn während im Saal nebenan über Billionen für Verteidigung verhandelt wird, stellt sich die Koalition der Entschlossenen eine unbequeme Frage: Was nützt militärische Aufrüstung, wenn Europa energiepolitisch ein Vasallenstaat bleibt?
Fände das spannend, wenn Du das hier teile. würdest.
m., als NRWler bin ich da komplett raus und neutral, hier wird es erst 2027 semi-spannend
Ist hier eigentlich off topic, aber kurz erste Eindrücke:
die Einschätzung der FDP oben bestätigt sich. Viele Fragen sind eigentlich nicht mit ja oder nein zu beantworten (beides wäre zu extrem), aber Zwischenlösungen sind ja nicht vorgesehen. Keine Partei stimmt in allen mir wichtigen Themenkreisen (z.B. Bildung, Soziales, Freiheit/Regulierung, Sicherheit, Klima) gleichzeitig mit mir überein; unter den top 5 stehen am Ende nur Parteien, die wegen mindestens eines wichtigen Punktes absolut nicht für mich in Frage kommen.
Fazit: Tool ist wenig hilfreich; Fragen oft zu polarisiert/überspitzt. Es bestätigt nur in sehr groben Zügen was ich eh weiß: daß aktuell die eher linken Parteien weit weniger zu mir passen, als die eher rechten, konservativen. Und wenn ich versuche, am nächsten an meine wichtigsten Vorstellungen zu kommen, lande ich eher bei Parteien, die sicher nicht reinkommen. Bleibt also das Dilemma: nach reiner Überzeugung etwas wählen, was wirkungslos ist, oder strategisch (kleinstes Übel, bzw. Verhindern von größerem Übel).
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