Zitat:
Zitat von Triathlonator
Wenn ich lange Distanzen bestreite, lauf ich automatisch langsamer, als auf "Unterdistanzen", was auch immer das sein soll. Umso länger, umso stärker tritt der Energiehaushalt in den Vordergrund, umso kürzer, umso stärker liegt der Fokus auf maximalem Krafteinsatz. Deshalb bedeutet für mich Ökonomie eben nicht nur das Verhältnis zwischen Einsatz/Leistung, sondern insbesondere die Verbesserung der Dynamik und Beweglichkeit, um eine angestrebte "Energie"-Ökonomie erst möglich zu machen. Wenn ich z.B. nicht frühzeitig lerne aufrecht zu laufen, kann ich Gedanken über Energie-Ökonomie getrost in die Tonne kloppen, weil mir nach Kilometer ? x-beliebiger Schmerz ein Strich durch die Rechnung macht. Muskeln und Nerven wollen geschult werden, um Bewegungsabläufe zu koordinieren. Sowas geht bewiesenermaßen mit kurzen Überreizen sehr gut. Also z.B. Sprungeinlagen, wie beim Hopserlauf. Ich persönlich empfehle da Trambolinspringen... 
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Ist das Dein Ernst? Vom Trampolinspringen lernst Du Trampolinspringen.
Ich habe noch nie gehört, dass jemand bei Kilometer 35 eines Ironman denkt: "Verdammte Axt, wäre ich bloß mehr auf dem Trampolin gesprungen!"
Zitat:
Zitat von Triathlonator
Wenn man ihm aber mitgibt, dass er sich vorm Laufen doch besser aufwärmt und 4-5 der gezeigten Übungen mit einbaut, wird ihm das langfristig sicherlich helfen.
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Woher weißt Du das?