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Alt 18.10.2012, 10:44   #18
Klugschnacker
Arne Dyck
triathlon-szene
Coach
 
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Registriert seit: 16.09.2006
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Beiträge: 25.174
Zitat:
Zitat von keko Beitrag anzeigen
Also angenommen ich trainiere normerweise 10h die Woche und steigere auf 20, dann habe ich wahrscheinlich einen größeren Leistungszuwachs, als wenn ich bei 10 bleibe und an der Qualität drehe. Wenn ich aber bei 10 bleiben muss, lohnt sich schon ein Blick auf die Qualität.
10 Wochenstunden ist für die Langdistanz derart wenig, dass es schon wieder als Spezialfall zu betrachten ist. Man bekommt in dieser Zeit ja kaum die Keysessions für 3 Disziplinen unter. Hier kommt man IMO am besten mit einer Blockbildung weiter, um überhaupt LD-spezifische Reize setzen zu können (Schwimm-Laufblock, Radblock im Wechsel, dazu Krafttraining, evtl. HIIT wer’s verträgt).

Was man nicht übersehen darf: Die hohen Trainingsumfänge zielen auf eine Verbesserung des Fettstoffwechsels und eine Ökonomisierung beim Wettkampftempo, das im GA1-Bereich liegt. Das kann man nicht wirklich ersetzen durch kürzere, dafür aber intensive Trainingsformen, die schwerpunktmäßig den KH-Stoffwechsel trainieren.

Grüße,
Arne
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