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Da es in diesem Thread darum gehen soll, was wir Agegrouper (und nicht die Profis) vom frischgebackenen Hawaiisieger lernen können: Fallt nicht auf die Vermutung rein, der Trainingsumfang sei nicht wichtig. Denn wir Amateure befinden uns fast in allen Fällen in einem Bereich, in dem man durch die Erhöhung der Trainingsumfänge sehr zuverlässig bessere Wettkampfergebnisse bekommt.
Wer schon länger auf der Langstrecke trainiert, kommt erst bei 25-28 Wochenstunden an eine Grenze, jenseits derer man durch eine weitere Erhöhung der Umfänge nicht besser wird, sondern je nach Einzelfall durch eine Verbesserung er Grundschnelligkeiten.
Grüße,
Arne
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