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Mir ist nicht bekannt, mit welcher Äquivalentdosis genau zu rechnen ist, das hängt von zahlreichen Faktoren ab. Man darf aber allgemein von tödlichen Dosen ausgehen. Das bedeutet, dass alle sterben, die sich im skizzierten Fall noch an der Unglücksstelle befinden.
Im Moment haben die dort arbeitenden Techniker eine Belastung von 400 Millisievert pro Stunde! Summiert sich das auf 1-2 Sievert, dann sterben 10% innerhalb der nächsten 30 Tage. Bei 6-10 Sievert liegt die Todesrate bei 100% innerhalb der nächsten 30 Tage.
Man kann das nur schätzen, aber ich denke, bei einer Kernschmelze an einem mehr oder weniger offenen Abklingbecken werden alle Techniker sterben.
Grüße,
Arne
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