...und zwar die höchsten Umfänge des gesamten Trainingsjahres, praktischerweise zu zwei Dritteln in den Osterferien liegend. Die vergangene Woche war der Regeneration gewidmet, und zwar dann letztlich sogar mehr, als mir lieb war. Nachdem ich mich noch bis einschließlich Dienstag bestens gefühlt habe, war ich dann Mittwoch im Studio und locker laufen, und seitdem waren meine Beine aber sowas von fix und foxi, kann mich nicht erinnern, so etwas schon mal gehabt zu haben. Ich habe im Krafttraining eigentlich nix besonderes gemacht und beim Laufen schon gar nicht. Das einzige, was anders war als sonst, war, dass ich am Dienstag abend Blut gespendet habe, was rückwirkend betrachtet vielleicht nicht allzu clever war, eventüll waren ja die Muskeln dadurch irgendwie unterversorgt oder so. Jedenfalls war ich Donnerstag und Freitag vollkommen Matsche und hatte schon mit den Treppen im Schulhaus genug zu tun. Training bis auf vorsichtiges Stretchen komplett gecancelt, immer früh ins Bett, geratzt wie ein Stein. Gestern 2,5 Std durch den Regen geradelt und abends geschwommen, ging beides ganz passabel, aber abends an der dritten Gutenacht-GEschichte gescheitert und selbst eingepennt

Heut hab ich schon das GEfühl, dass es etwas besser geht, nach Bäume-Ausreißen ist mir aber noch nicht gerade zumute.
Werde versuchen, es in den ersten Tagen noch etwas gemäßigt angehen zu lassen, bleibt mir auch nicht viel anderes übrig, weil ich Mo bis Mi mit einer Horde Zehntklässler unterwegs bin und noch nicht so ganz raus ist, wie ich da zum Sporteln komm - Laufen geht immer irgendwie, Schwimmen könnte klappen, Rad sicher nicht. Und der große Unsicherheitsfaktor ist eh, wie die Jungs sich nachts benehmen. Nun ja. Drückt mir doch bitte mal die Daumen, dass ich Ende der kommenden Woche 100% fit und einsatzfähig bin, denn in den Ferein muss geradelt werden, dass es nur so staubt.
In diesem Sinne, alles Gute
jürsche