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Ich glaube auch, dass kein Pro damit Probleme hat an irgend einem Tag einen IM zu finishen, anders als viele AG Sportler. Daher bedeutet es für die Profis auch nichts. Ist nachvollziehbar und vernünftig. Es sind irgendwie andere Sprotarten, die einen fahren zu einem Sportwettkampf gegen andere Sportler. Die anderen (die meisten) fahren da hin um gegen sich selbst unter den härtesten Bedingungen zu kämpfen und ja auch wegen des Mythos. Ironman Traithlon ist aber inzwischen eben auch Profisport und da hat glaube ich ein DNF Gedanken irgenwie nichts mehr zu suchen.
Was mich bei den Pros sehr viel mehr wundert, einige verlieren gegen eine Frau. Ich wüßte jetzt praktisch keinen anderen Sport wo eine Frau so weit in die Weltspitze der Männer kommt (äh Reiten und Motorsport würde ich ausschließen da kommt es mehr darauf an wo drauf oder wo drin man sitzt). Daher frage ich mich ob die Professionalisierung des Traithlonsports nicht noch in den Kinderschuhen steckt.
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2017: Neue Marathonbestzeit ?
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