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Wenn es stimmt, was Arne im Film "Tempodauerlauf und Intervalle" erzählt, sollten die Pausen eher lang sein, damit sich kein Laktat anhäuft, wovon die Mitochondrien kaputtgehen können, und die brauchen wir dringend. Gleiches schreibt übrigens der vielgescholtene Peter Greif in seinem angeblich mörderischen, unmenschlichen "Countdown zur Bestzeit".
Ich selbst versuche übrigens zu erreichen, dass das letzte Intervall das schnellste ist, kannst nebenbei gleich ein bisschen Tempogefühl trainieren, das hilft im WK nicht zu schnell loszurennen und entwickelt die Fähigkeit, im angeknockten Zustand noch schnell zu laufen.
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