Das ist die Frage...
Im letzten Leben habe ich mich in einem Anfall von Wahnsinn für den HH-Marathon angemeldet. Ziel war neue PB (<3h16) Nun bin ich mittlerweile zum überzeugten CFer geworden und halte so hoch spezialiserte Leistungen nicht mehr für erstrebenswert

(in der Tat glaube ich, dass eine LD am persönlichen Limit besser möglich ist mit CF als ein Marathon)
Eigentlich hatte ich HH schon abgehakt, da meine Laufkilometer/Woche seit Monaten konstant unter 10 liegen. Als gestern aber die Teilnahmebestätigung per E-Mail kam, meldete sich sofort das kleine Teufelchen und versuchte mir einzureden, dass ich ja wenigstens Mitlaufen könnte...
Was meint Ihr, ist das eine gute Idee oder die sichere Garantie mich für den Rest des Jahres kaputt zu machen? Weitere Höhepunkte habe ich keine geplant, da ich dieses Jahr beruflichen Dingen unterordnen muss.
Falls ja, wie sollte ich trainieren? Ich würde nur ungern die CF-Einheiten streichen (heute oder morgen kommt endlich meine Langhantel

). Anderseits wäre der FIRST-Plan (
http://www.furman.edu/first/Marathon...ram-metric.pdf) vielleicht ein Kompromiss (bin Anfang März eine Woche Skifahren, da ist Laufpause angesagt). Augenblicklich tendiere ich aber zu folgender Variante (falls ich wirklich nach HH fahren sollte): CF nach Plan, dazu 1-2 Läufe in MRB (Marathonrennbelastung, da ich kein Tempo vorgeben möchte), angefangen bei 10 km und dann gesteigert bis 20 km. Völlige Spinnerei, oder machbar?
Bin für alle Anregungen dankbar.
Grüße,
Oli