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der normale fall im laufschuhgeschäft sieht doch so aus: "ich brauche neue laufschuhe, ich hab neuerdings so knieschmerzen beim laufen"....."aha, welchen schuh laufen sie denn zz?"......."na den schuh von der bundeswehr von vor 10 jahren"......."aaaaaaa, ja...."
jetzt könnte man dem kunden sagen: "machen sie doch mal mehr lauf abc, oder mal ordentliche barfuß strandläufe, dann gehst auch wieder mit dem schuh!". oder man könnte ihm einen besser gedämpften schuh verkaufen, weil er eben nicht mehr die knochen und/oder das gewicht von vor 10 jahren hat.
der hochtrainierte wettkampfläufer, der 3-4 mal die woche laufen geht und das schon seit jahren, ist nun einmal nicht der typische laufshopberatungskunde. diese leute wissen meist von allein, was sie brauchen und wollen und sagen dass beim laufschuhkauf auch deutlich. kann mir nicht vorstellen, dass ein händler einen kayano emfiehlt, wenn ein langjähriger läufer (das bekommt man durch ein kundengespräch schnell heraus) einen ds trainer oder racer verlangt.
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