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Geduld ist eine Tugend :)
In meinen Augen sollte das Ziel eines Trainingsplans sein, einen Athleten oder eine Athletin mit höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit zur Zielvorgabe zu bringen. Und das ohne die Gesundheit - womöglich nachhaltig - zu schädigen.
Klar funktioniert Greif, wenn man es absolvieren kann.
Aber wenn unter den Läufern und Läuferinnen 50% Ausfallquote herrscht, dann verfehlt der Plan (m)ein wesentliches Ziel.
Auch klar ist, dass ein gewisser Sauerstoff- und Kalorienumsatz über Jahre stattfinden muss. Dieser muss aber nicht zwingend nur durch Laufumfänge erzielt werden, um einen mehr oder weniger schnellen Marathon zu laufen. Insbesondere die langen Läufe sehe ich da oft überrepräsentiert.
Falls es jemanden interessiert meine Laufumfänge der letzten 10 Jahre:
2022: 2.197 entspricht 42,25km Wochenkilometern
2021: 2.290 entspricht 44,10km Wochenkilometern
2020: 2.524 entspricht 48,6km Wochenkilometern
2019: 1.848 entspricht 35,5km Wochenkilometern
2018: 1.774 entspricht 34,1km Wochenkilometern
2017: 1.258 entspricht 24,2km Wochenkilometern
2016: 934 entspricht 18km Wochenkilometern
2015: 407 entspricht 7,8km Wochenkilometern
2014: 566 entspricht 10,9km Wochenkilometern
2013: 232 entspricht 4,5km Wochenkilometern
Hatte mein Leben lang noch keine Woche mit 100 oder mehr Laufkilometern. :-)
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