Zitat:
Zitat von Gruenetasse
ich werde jetzt ganz sicher nicht über Anpassungsprozesse philosophieren. Ich wehre mich nur gegen dieses typische Machogehabe unter manchen Sportlern (entschuldige den Ausdruck, er bringt es aber auf den Punkt).
Natürlich muss ich meinen Körper ab und zu aus der Komfortzone holen, keine Frage! Nur muss dies in einem geeigneten Maß erfolgen. Das ist meine Botschaft. Ich wehre mich lediglich gegen Extreme, die ich bei Posts ab und an heraushöre.
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Dieses "Machogehabe" ist ggf das Ergebnis von über 25 Jahren Erfahrung? Und deshalb ist es nämlich durchaus etwas anders gelagert. Und man muss darüber auch nicht philosophieren, sondern man kann sich an einfache Fakten halten. Wie diese Anpassungsprozesse laufen ist nämlich kein Geheimnis.
Es geht dabei übrigens auch erstaunlich wenig um extreme. Wenn man nämlich die mittelintensiven, regenerationstötenden Einheiten anders gestaltet und den Reiz gezielt setzt, kann man die Zeit, die zur Regeneration gedacht ist auch sehr gezielt dafür einsetzen. In der Summe ist ein so aufgebautes Training schonender als eins, von einer mittelintensiven Nummer zur nächsten hüpft.