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Alt 09.01.2017, 22:52   #74
Klugschnacker
Arne Dyck
triathlon-szene
Coach
 
Benutzerbild von Klugschnacker
 
Registriert seit: 16.09.2006
Ort: Freiburg
Beiträge: 24.939
Zitat:
Zitat von Triphil Beitrag anzeigen
Bis wieviel Prozent geht dein Ga1 von hfmax? Ich habe da schon länger das Gefühl,dass du auch in deinen Filmen nicht von der Feineinstellung die du in den gratis Plänen anhand von Cp30 Test ermittelt hast ausgehst, sondern von einer anderen Einteilung. Laut dem Plan wäre Ga1 bei mir bis 131bpm laut allgemeiner Literatur geht Ga1 bis 141. Die 10 Schläge Unterschied sind nicht wenig.
Bei mir kommt der CP20-Test ganz gut hin, um die Trainingsbereiche zu ermitteln. Ich nutze dafür die kleine Tabelle in den kostenlosen Trainingsplänen. Im Winter kommt es für mich aber nicht so sehr darauf an, da der GA1-Bereich sehr breit ist. Und bei den hochintensiven Intervallen schaue ich nicht auf den Puls, sondern strample halt, was geht.

Der Übergang zum GA2 ist bei mir irgendwo zwischen Puls 140 und 145. Der wird bei mir aber erst später im Jahr relevant, und da fahre ich dann nach Watt, wenn ich das Wettkampftempo suche.

Falls für Dich der CP20/30-Test nicht richtig funktioniert, könntest Du die Daten der ersten Wettkämpfe der neuen Saison für die Bestimmung der anaeroben Schwelle (FTP) nutzen.

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Das Wetter hier im Südwesten ist derzeit leider sehr bescheiden. Schnee und Eis auf den Straßen. Eine Woche ohne Radtraining. Stattdessen bin ich etwas gelaufen und habe sogar, ganz gegen meine sonstigen Gepflogenheiten, im Hallenbad ein paar Bahnen hin und her propellert.

Gelaufen bin ich durchweg in langsamem Tempo, an einem Tag sogar in einem Schnitt von 6:07 Minuten pro Kilometer. Das ist für meine Verhältnisse sehr langsam, aber ich bin zufrieden damit. Jeder Kilometer zählt. Ich will ganz behutsam die Belastbarkeit meiner Laufbeine steigern. Da ich täglich gelaufen bin, war das langsame Tempo, gemeinsam mit Y, U, S und T, gerade recht.

Die kommende Woche wird eine Mischung aus Schnee und Regen, falls der Wetterbericht zutrifft. Regenwahrscheinlichkeit zwischen 80 und 100%, hier und da Minusgrade. Wenn es irgendwie geht, werde ich trotzdem zwei-, dreihundert Kilometer auf dem Rad abspulen. Ich habe Schutzbleche, eine gute Regenjacke und zwei Paar warme Handschuhe. Trotzdem, das ist mir schon klar, wird das eher ungemütlich. Ich freue mich auf das erste Trainingslager auf Fuerteventura.

Ein Spinningbike hätte ich noch, sogar mit SmartCranks, falls das noch jemand kennt. Es fällt mir aber leichter, draußen zu fahren. Je beschissener es draußen wird, desto besser läuft es oft, wenn man mal draußen ist.
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