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Alt 04.07.2016, 09:10   #75
captain hook
 
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Um die Sache zu überblicken kann man ja einfach mal auf die Verhältnismäßigkeit schauen. Beim KOL werdet ihr ungefährt 1500KJ über die Leistung verbrauchen. Die w´dürfte (sehr hoch angenommen) bei rd. 30KJ liegen. Die Chancen zwischendurch eine Erholung der w´zu erreichen dürfte beim KOL ausgesprochen gering sein, weil es keine Passagen gibt, wo man im Bereich größer 1min mal relevant rollen lassen kann, sondern eigentlich muss man durchgängig dran bleiben. Wie schon angedeutet wurde, kann man diese 30KJ sicher sinnvoll auf die Anstiege verteilen, aber grundsätzlich ist es zu vernachlässigen. Die w´trägt 2% bei. Angenommen die trainierbarkeit liegt zwischen 20KJ wenn man viel FTP macht und die Schwelle 10W höher liegt und 35KJ wenn man viel w´trainiert wenn man die FTP um besagte 10W abfallen lässt. Man gewinnt also 0,5% über die w´ mit brutalem darauf ausgelegtem Training um hierfür die Schwelle zu vernachlässigen. Für ein so langes Zeitfahren müsste ich da nicht lange nachdenken um micht für was zu entscheiden. Zumal man ja auch noch weniger an w´kratzen muss wenn die Schwelle höher ist, die Sache also vermutlich insgesamt noch deutlicher Richtung "Vorteil FTP" ausschlägt als sie es eh tut.

Ich hab aber auch mal ne Frage in diesem Zusammenhang... in GC kann man sich für Einheiten den gesamten w´Verbrauch für eine Einheit anzeigen lassen. Bei wieviel AWC kommt ihr auf was für maximale Werte für eine zusammenhänge Einheit? Da sich die w´in Ruhephasen eines Rennen ja wieder auffüllt kann man dadurch ja, im Gegensatz zum EZF, wo man durchgängig feuert ohne große Erholungsphasen, deutlich mehr w´verfeuern als die die einmalige AWC hergibt.
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