Zitat:
Zitat von Mirko
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aaaaber:
Was mir jetzt besonders fehlt sind die langen Läufe. Hab da auf die schnelle nix über 20 km gefunden. Ich kann atm einen 10 wohl auch in 42:xx laufen und den HM in 1:35 aber ich weiß nicht ob ich viel schneller wie 4h wäre bei einem Solo-Marathon, weil das Laufen nach 2h einfach viel viel härter wird für mich.
Sollte in der Trainingsgestaltung jetzt nicht schon langsam mal was Richtung 30 oder wenigstens 25 km dabei sein? Ich hab auch die Befürchtung, dass du so richtig übel eingehst beim Marathon.
(Ich hab nicht viel Ahnung, ich wunder mich nur)
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Ich habe mir ja echt lange zu meiner trainingsgestaltung nen kopf gemacht wie ich mein training
gestalten werde und bin irgendwann zu der erkenntnis gekommen das ein langer lauf (25km+) für mich die längste regeneration mit sich bringt und ausser einer hohen belastung und ein wenig Grundlagenausdauer nicht viel bringt. zumindest nicht so früh im Jahr.
ich habe bisher im Januar 5 läufe über 1,5std was erstmal nicht viel erscheint, nur darf man den effekt nicht ausser acht lassen das ich in der regel vorher schwimmen war also mit vorbelastung in den lauf gehe . ist vom ausdauerffekt wie ein längerer lauf nur schonender für die Knochen.
Mein hintergrund ist jeze den Kern zu härten bei nem ordentlichen Grundniveau von 1,5h und in der Basephase verkafte ich durch das Kraft und Stabitraining die dann steigenden Umfänge viel besser und sind nicht so regenerationsträchtig.
Bisher fahre ich damit gut
Zitat:
Zitat von ritzelfitzel
Obs gegenwärtig schon 25-30km sein müssen...hmm...
Im Trainingsplan hier auf TS stehen beim 12h-Mittwöchler gegenwärtig so um die 1:40h wenn mich nicht alles täuscht. Das sind dann so um die 17-22 km, je nach Tempo. Das denke ich passt noch. Ich lauf derzeit auch gerne mal schon um die 2h-2,25h aber das eher, weil ich so fett Respekt habe auf dem Marathon einzugehen
Der Versuch konstruktiv etwas beizutragen:
1. Mehr Rad-KM (wenn schon kein Bock auf längere Sachen, dann einfach mehr kürzere, bspw. im TS-12h-Plan stehen gegenwärtig schon immer 2-2,5h im GA1!!!!!)
2. Gewicht runter. Und zwar schleunigst. Du wirst in der heißen Phase echt Probleme kriegen anständig zu trainieren, wenn du auf ein Defizit aus bist. Die Burger-Geschichten und sonstigen Schweinereien sind fehl am Platz.
3.Du hast ein Ziel, das sehr ambitioniert ist/unmöglich. Dann musst du auch das Unmögliche tun und jede verdammte Sekunde und jeden Bereich deines Lebens dem Ziel widmen. Keine Ausreden mehr. Sondern genau JETZT 100% dafür geben und keine "...wird schon passen" "...kommt noch"-Stories auftischen!!
(4. 2016 als Zwischenziel einbauen, vllcht. 10:45 h anpeilen und 2017 das Unterfangen sub10 starten. Dass du das schaffst halte ich für realistisch und du wirst definitiv mehr "Spaß" haben)
So, und dann überzeug den riesen Haufen Skeptiker, inklusive mir, und lass krachen!!!!!!! 
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Zu 1 ja hast du warscheinlich recht und ich behaupte auch nicht das es unwichtig ist, aber ich für mich persönlich finde es noch zu früh und konzentriere mich auf kadenztraining und mit steigenden Temperaturen steigen auch die Radumfänge.
Das geht schneller als mir lieb ist ^^
Zu 2 Ja muss jeze in den nächsten 60 Tagen der Großteil passieren sonst wirds eng mit dem Gewicht.... seh ich ein!
Zu 3 Ich denke das gerade meine nötige gelassenheit meine STärke ist mein Ziel zu erreichen. Klar muss ich hart trainieren und noch viel schweiß vergiessen. aber was viele vergessen das man nicht schneller wird vom training, sondern von der Regeneration!!! Triathlon ist mittlerweile ein teil meines Lebens und ich setze viele Hebel in Bewegung um alles so zu realisiern wie ich es mache. Aber es gibt Dinge im leben die immer wichtiger sein werden als Triathlon!
zu 4 .... auf jeden fall habe ich Spass !!!

noch mehr? ... um Gottes willen
Zitat:
Zitat von Necon
Ich finde deine innere Überzeugung von deinem Ziel einfach super.
Und das schöne ist was soll dir denn passieren. Du machst im Training nichts was dir schadet und im schlimmsten Fall gehst du im Wettkampf hoch und machst einen Wandertag. Gewonnen hast du ohnehin oder?
Ich versteh dich, halte an deinen hohen Zielen fest (außerdem macht es Thread spannender).
Bezüglich Training.
Ich gehöre mit meinen 90 Kilo wohl auch eher zu den schweren Triathleten. Meine mini Erfahrung beim Laufen sagt aber ganz klar, das alle Läufe über 25 km mit höheren Gewicht einfach mühsam sind und unglaublich viel Zeit brauchen zum regenerieren. Auf der positiven Seite steht aber zumindest bei mir, dass ich durch langsame lange Läufe enorme Fortschritte gemacht habe.
Auf der negativ Seite aber das die Läufe die ersten male so weh tun und du wirklich langsam beginnen solltest Richtung 20 bis 25 km zu gehen, aber die richtig langsam.
Vielleicht bist du da aber auch ganz anders, weißt du eh selber am besten.
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also atm war so 19km das längste dieses Jahr wenn was versagt bei den langen läufen das ist es meist zuerst die Seitenstabilität im Beckenbereich, aber dadurch das ich jeze schon so lange konsequent laufe mit mehr als 4 läufen pro woche merke ich bei 19km absolut nichts egal ob ich die im 6er oder in 5:10 laufe die Stabilität hat sich enorm verbessert in den lezten Monaten.
LG tatze