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Alt 25.11.2015, 08:45   #3689
ThomasG
Gesperrt
 
Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 4.769
Zitat:
Zitat von sybenwurz Beitrag anzeigen
Daneben überleg ich, wie ich die tägliche Rennerei in mein neues Leben integriere. Da ich ja mitm Rad in die Firma fahre, fällts flach, da noma abzusteigen und ne Runde zu laufen. Werde morgen mal sehn, mitm Rad auffe Awweit zu fahrn, aufm Heimweg zu meinen Eltern, da das Rad abstellen und zu Fuss weiter.
Nu dacht ich ja, Koppeln zieht ne massive Zeitgutschrift nach sich, aber nee: es reichen zwar auch 15Minuten, man braucht aber noch nen zweiten Lauf mit 30Minuten. Also, das spielt nicht. Muss ich quasi zusehn, dass ich für die paar Kilometer 30Minuten brauch, ohne irgendwo festzufrieren...
Also ich finde es Klasse, wenn man sein Training teilweise oder ganz dafür nutzen kann Wege zurückzulegen, die man sonst auch zurücklegen müsste. Das wertet die ganze Trainiererei ja ungeheur auf - ja gibt ihr tatsächlich so was wie einen ganz tiefen Sinn ;-)! Ne - im Ernst ich finde es wirklich toll, wenn man aus eigener Kraft Wege, die man sonst mittels Motorkraft bewältigen würde, bewältigt. Das habe ich früher auch gemacht. Heute würde ich versuchen es etwas zu perfektionieren. Damals bin ich in normalen Alltagsklamotten gefahren in der Regel und habe nur manchmal ein Bekleidungsstück für den Oberkörper zum Wechseln mitgenommen. Duschen oder so ging da nicht, aber wenn ich mich mehr darum gekümmert hätte, hätte ich vielleicht ja doch einen Weg gefunden.
Jahrelang bin ich rund 10 km zur Schule und wieder heim gefahren. Das war eine gute Entfernung und wirkte wohl oft wie eine REKOM-Einheit. Dann waren es 15 km und das war mir dann schon doch deutlich öfter zu viel. Das hat sich dann schon störend auf das eigentliche Training ausgewirkt. Früher zählte ich diese kurzen Radfahrten meist nicht wirklich zum Training so rein gefühlsmäßig nur dann, wenn ich ziemlich direkt nach morgentlichem Laufen schnell geduscht habe und dann weiter nach Mannheim zur Fachhochschule fuhr.
In Laufklamotten Radfahren ist denke ich wirklich angenehmer, wenn man eben damit Radfahren und Laufen will. Das Windelgefühl am Hintern mag ich auch nicht. Außerdem kommt da mein Knackarsch schlecht zur Geltung ;-). Gut, wenn`s dunkel ist, sieht man den eh nicht.
Was ich versuchen würde ist Laufhosen ohne Unterhöslis, denn da kann es auf dem Rad nicht so leicht reiben, aber da müssen die Laufhosen passend sein, also keine Nähte oder so was haben an den kiritischen Stellen. Wenn man sich kurz ein wenig umziehen kann, ohne dass es allzu sehr nervt, würde ich die Kombi kurze Radhose unter lange Lauftight bevorzugen. Die Radhose kann man dann ausziehen vor dem Laufen. Nimmt man eine alte bzw. ganz dünne oder einen Triathloneinteiler oder ähnliches mit ganz dünnem "Sitzleder", dann dürfte es kaum stören, wenn man den beim Laufen anbehält. Allerdings würde ich dafür sorgen, dass man ohne viel Aufwand auch mal für kleine oder große Königstiger in die Büsche springen kann, wenn es beim Laufen mal drückt. Wenn man dann sich halb ausziehen muss, wegen einem Einteiler kommt das nicht gut morgens oder abends im Dunkeln.
Evt. könnte es auch ganz gut funktionieren eine kurze Radhose über Lauftight anzuziehen (darunter dann so wie Gott Dich schuf). Die kann man leicht ausziehen.

Angenehmen Tag allerseits!

Thomas
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