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@ ratzfatz
ich glaube wir reden an einander vorbei
geringer sauerstoffanteil in der luft, geringe suerstoffsättigung im blut das alles vermindert deine leistung, is doch klar, aber ein mehr an sauerstoff bringt dir nix.
die muskeln können und wollen es nicht umsetzen
und nein die leistung steigt nicht nach dem höhentraining, sonst würden näml. sprinter und gewichtheber ins höhentrainingslager fliegen und nicht ausschliesslich ausdauerathleten.
die mitochondrien bringste ganz einfach an die grenze....einfach mal kalt im sauren bereich fahrn....sauerstoff is genug da, auch genug in der zelle, aber er kann nicht schnell genug umgesetzt werden
fazit. das herzkreislaufsystem kann dir leistung rauben(zu wenig sauerstoff, zu hoher sauerstoff und glykogenverbrauch in lunge und herz), aber mehr leistung geht nicht ohne mehr muskeln/mitochondrien
schöner beweis....jeder triathlet der vom radfahrn zum schwimmen gekommen ist....beim ersten planschen is nach 100metern schluss, und das obwohl das herzkreislaufsystem super ausgebildet ist....jaja, klar die technik fehlt, aber die technik hat sich nach 4 wochen training bei den meisten nicht gravierend geändert, trotzdem sind sie plötzlich in der lage ohne weiteres 1000meter am stück zu schwimmen....zwar nicht schneller, aber eben kontinuierlich
Geändert von Hugo (18.10.2006 um 16:42 Uhr).
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