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Ich habe mich gestern einmal hingesetzt und auf Basis des Laufzeitenprognoserechners von Papa Greif meine möglichen Zeiten für den Marathon prognostiziert. Das Ganze ist natürlich eine Spielerei, aber darum sind wir ja hier ;-)
Hintergrund der Daten: Grundlage waren jeweils die möglichst aktuellen Zeiten über 5/10/21,1km, die auf einer flachen Strecke gelaufen wurden. Es handelt sich also nicht um Bestzeiten, da diese teilweise schon etwas älter sind.
Datenbasis/Marathonprognose
5km@12/2013 3:14:59
10km@7/2013 3:14:34
21,1km@6/2013 3:15:25
Treibe ich das Spiel umgekehrt und trage meine 3:31:xx ein und berechne die Unterdistanzen, kommen erstaunlich langsame Zeiten raus (21:18/44:54/1:40:15). Problem erkannt, …ich arbeite an Lösungen!
1.) Oben bereits angesprochen war der lasche Umgang mit den langen Läufen. [zu kurz und zu schnell]
2.) Ich bin für den angestrebten Zielbereich zu geringe Wochenumfänge gelaufen. Ich habe alte Aufzeichnungen angeschaut und liege im Schnitt immer 15-20km/Woche unter den Vorgaben [zumeist um die 60km/W]
3.) …ich bin noch immer zu schwer für einen Läufer ;-) [meine Größe ist wohl ein konstanter Faktor, 1,87m]
Ad 1) Ich habe jetzt vor dem Trainingsmarathon zwei 30er gemacht, es folgen noch mindestens zwei
Ad 2) Es wird besser, muss aber zum Frühjahr/Herbst noch konsequenter werden.
Ad 3) Seit Mitte Oktober -6,5kg (Essen umgestellt, weniger Krafttraining/Schwimmen, mehr laufen) … weitere 4,5kg bis zum Frühjahr sollen folgen!
So erhoffe ich mir die Referenzzeiten kurzfristig noch einmal zu verbessern, dann sollte es wohl in die richtige Richtung gehen!
Habe ich etwas vergessen!
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