Zitat:
Zitat von harryhirsch77
Biste noch Profi? Ich kenne das ITU business in London ganz gut und weiss was die Sponsoren so hinblaettern. (WTC kenne ich auch). Das grosse Problem (wie es hier auch ellenlang in diversen Themen konstruktiv diskutiert wird...) ist das Nischendasein unseren Sports. Fuer grosse Sponsoren (Kommerzialisierung, Preisgelder, Aktivierung, multichannel campaigning) fehlen die geilen Stories, die public relevance. Da koennen Weltklasse Athleten noch so oft um den Buckimgham Palace sprinten.
Ein Thema wie Beckham taete dem Sport aus einem besodneren Grund gut: Die vergammelten Aepfel fallen vom Baum durch den "ruck".
Was wollen wir mehr als wenn ein Idol mal so richtig live im TV seine Grenzen aufgezeigt bekommt? 
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Nein, bin kein Pro mehr. (noch einer der meinen Blog nicht liest-ich werd wahnsinnig)
Triathlon ist eine Randsportart. Stimmt.
Und ich nehme mal an, dass dies ein guter Grund für viele Menschen ist, eben "Triathlet" zu sein.
Denn z. Bsp. Fußball spielt ja schon jeder...
Wird Triathlon "Mainstream" ist das Besondere weg.
Ist man dann am Ziel angekommen wenn das ganz große Geld fließt?
In dem Zusammenhang hat Ben Powell (Freund von Helle Frederiksen) einen
Artikel verfasst:
"...
Our sport needs…
• New medias
• Larger corporate interest
• Bigger corporate investment
• Bigger available economy
• Increase in programs and initiatives promoting participation, health, lifestyle, and nutrition.
..."
Also "größer, mehr, noch größer" usw.
Das kann durch Teilnahmen von TV Köchen und Weltklassefußballern durchaus erreicht werden. Keine Frage.
Wir sollten uns aber dann nicht beschweren, wenn aus Pandoras Büchse Dinge fallen, die wir nicht haben wollen.
Faris ist bestimmt lieber beim Arne in der Sendung als bei Wetten Dass...? auf der Couch.