Danke für den Dokulink! Auch bei den Profitriathleten im Langdistanzbereich ist das Training mit sehr schmerzhaften Verletzungen scheinbar gängige Praxis. In diesem Jahr fallen mir leider auch einige Fälle ein.
Selbst bei den Hobbytriathleten kenne ich einige Fälle mit Stressfrakturen, vor allem im Langdistanzbereich verbunden mit sehr hohen Laufumfängen. Wir Hobbyathleten sollten mit Schmerzen einfach nicht laufen. Lieber ein paar mal mehr ins Schwimmbad und kontunierlich geringere Umfänge laufen

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Im Prinzip wollen die meisten Profisportler die besten der Welt sein, trainieren über alles hinweg und am Ende gewinnt der mit dem besten Talent und dem Glück verletzungsfrei zu bleiben.