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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Befragung: 20% beim Ironman Frankfurt angeblich gedopt
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 30.10.2013, 18:49   #55
PT1
 
Beiträge: n/a
seti einigen Jahren bereits gehe ich von vornherein von mehr als 10% aus.
Was in anderen Sportarten mit solch hehren Zielen wie Hawaii gang und gäbe ist, passiert auch beim IM.

Leider liegt es auf der Hand, dass jemand, der 14 Std. braucht, eher wenig Anreiz hat zu dopen, weil wohl nur ganz wenige völlig hohlköpfig sind und sich mit Stoff eine 9:30 ausrechnen. Es sind wohl Leute im Bereich von unter 11 Stunden, die um eine Chance wissen.
Insofern ist der überzogene Spruch, dass Qualfikanten alle voll sind, von der Grundtendenz her nicht gänzlich von der Hand zu weisen - nur wenn jemand weiß, dass ihm 20, 30 oder 45 Minuten fehlen, ist überhaupt Hawaii "im Bereich" des Möglichen.
Ich gehe davon aus, dass Dopingpraktiken im Bereich derjenigen, die das Ziel haben zu finsihen, eher sehr gering ausgeprägt ist.

Übertragen auf die Studie heißt es wohl in etwa: Jeder 5. Qualifikant ist gedopt.
Das halte ich aber, sollte sich das Studienergebnis bewahrheiten, in der Tat für eher zu knapp nach meiner Hypothese.
Ich weiß auch gar nicht, was sich hier alle aufregen:
Niemand hier au dem Forum fährt Windschatten oder hat es jemals gemacht.
Niemand hier hat schon mal mit einem Schmerzmittel trainiert respektive einen Wettkampf absolviert.
Alle hier essen Bio.
Niemand hat je gedopt oder würde es je machen.
Lauter gute Leute hier.

Jehova.

Edit sagt mir, ich solle sagen, dass "für eher zu knapp" in etwa jeder 2.-3. bedeutet.

Geändert von PT1 (30.10.2013 um 18:56 Uhr).
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