Zu dem Problem mit den Bauern:
Es gibt eine Engstelle, die der IM passiert, eine Straße, die von Donau und einem rieseigen Waldstück eingegrenzt wird. Es handelt sich um die Straße zwischen Tegernheim und Sulzbach, die gesperrt wird.
Man kann sie hier sehen:
https://www.google.de/maps/preview#!...0!2i837!4f13.1
Der Forst im Norden ist eines der größten Waldgebiete in Deutschland, gehört übrigens Thurn und Taxis (u.a. wegen ihrer Ländereien tauchen die auch immer in der Forbes-Liste auf. Übrigens hatte FJS dort seinen fatalen Herzinfarkt, weit abseits von jedem Krankenhaus...).
Btt: Wenn diese Straße gesperrt wird, dann geht auf der nördlichen Seite der Donau gar nichts mehr, zumal die Brücke bei Donaustauf Flußabwärts die letzte bis Wörth an der Donau ist.
Das heißt also, dass es eben für Bauern in einer blöden Konstellation keine Schleichwege und keine Umwege gibt an diesem Tag.
Nichts gegen den Iron Man, aber auch ich verstehe die Einwände.
Die größte Radsportveranstaltung Deutschlands- der Arber-Radmarathon- führt übrigens auch über diese Strecke. Allerdings ohne dass sie gesperrt werden müsste und ohne dass die Veranstaltung subventioniert wird. Auch dies ist ein sehr gutes Argument gegen den IM.
Warum gibt es eigentlich keine oder so wenige Amateur-Langdistanzrennen, die von Vereinen organisiert werden, die keine 500€ kosten und nicht gewinnorientiert sind? Eine solche Veranstaltung ohne viele Absperrungen könnte viel mehr Rückhalt in der Bevölkerung finden.