Wenn es sich lediglich um eine Email handelt, die nicht ankam (oder doch?) und deren Inhalt dem Empfänger nun ja bekannt ist, dann hat es sich ja auch nur um ein Missverständis gehandelt.

In der Folge kann man den Anwalt ja wieder aus dem Spiel nehmen. Der Brief des Anwalts wird auch keine 1000€ gekostet haben, weswegen man sich ja nun wieder über einen vernünftigen Austausch einigen kann...
So zumindest meine Sicht der Dinge.