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Alt 05.09.2013, 23:25   #1157
Scotti
Szenekenner
 
Registriert seit: 02.04.2007
Beiträge: 849
Zitat:
Zitat von DragAttack Beitrag anzeigen
Das Problem ließe sich ganz einfach lösen. Wer nicht bereit ist, sich an weltliche Regeln zu halten - inklusive AGG -, der soll auch auch öffentliche Förderung verzichten.

Gruß Torsten
Der Begriff "Förderung" triffts wohl nicht ganz.

Soweit ich mich erinnere zahlen wir Steuerzahler (und damit auch die Eltern des abgelehnten Kindes) 20% mehr für jeden Schüler in einer Konfessionsschule als für einen Schüler in einer vergleichbaren normalen Schule. Das ist anscheinend eher eine "Vollfinanzierung"

Warum das Geld nicht von den Kirchensteuern genommen wird ist mir ein Rätsel.


Andererseits verstehe ich aber auch die Eltern nicht so ganz.
Ich hätte kein Problem damit wenn mein Kind einen fremden Religionsunterricht besuchen würde. Es gehört doch zur Bildung auch über (andere) Religionen informiert zu sein.
Und wenn in einer Schule nur strenggläubige Lehrer angestellt sind, was soll dann eine Stunde Religionsunterricht in der Woche noch ausmachen?

Ich bin auch irgendwann aus der Kirche ausgetreten obwohl ich jahrelang Religionsunterricht hatte.

Geändert von Scotti (05.09.2013 um 23:30 Uhr).
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