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Alt 19.08.2013, 12:11   #1988
bellamartha
Szenekenner
 
Benutzerbild von bellamartha
 
Registriert seit: 30.05.2010
Beiträge: 6.167
Jaja, die Bilder kommen noch, ich habe ein paar mit dem Handy gemacht.
Es war viel zu viel Kuchen. Ca. die Hälfte hätte auch gereicht. Aber es sah schon cool aus, als die ganze Küche voller Gebäck stand.

Noch mal zur Frage, wie lange ich an dem ganzen Krempel gebacken habe: Lange! Am Samstag wie oben gesagt von mittags bis ein Uhr nachts, aber mit zwei mal zwei Stunden Pause. Am Sonntag ab 6:15 Uhr bis kurz vor'm Eintreffen der Gäste.
Dass ich überhaupt darüber nachgedacht habe, ob ich es noch schaffe, schwimmen zu gehen...! Ich bin grundsätzlich froh, wenn ich einigermaßen fertig und geduscht bin, wenn die Gäste kommen.
Ich habe dann jedenfalls wegen der unbehrrschbaren Kuchenmenge kurzerhand eine Kuchenmitnahmepflicht für jeden, der die Wohnung verlässt, ausgesprochen und den Rest heute mit zur Arbeit genommen und dem Liebsten auch für die Arbeit was mitgegeben.

Weil ich das Schwimmen gestern nicht geschafft habe, musste ich heute Früh ran. Wegen des Inferferons hatte ich eine nur mäßig erholsame Nacht und fühlte mich auch im Wasser noch nicht so gut. Auch war mir irgendwie übel, was ich gewohheitsmäßig als Hunger interpretierte. Aber kann man ernsthaft um 6:30 Uhr schon so hungrig sein? Keine Ahnung...

4 km standen auf dem Programm.

200 m ein
8 x 50 m Abschlag
8 x 400 m: 300 m GA1, 100 m maximal
Bin ich geschwomme in:
- 6:52,1
- 6:45,8
- 6:48,3
- 6:45,4
- 6:42,6
- 6:42,1
- 6:46,7
- 6:49,5
200 m aus

Dann stellte ich fest, dass ich heute einen Termin bei der Neurologin habe, um die Ergebnisse der ersten MRTs zu besprechen. Ich hatte eigentlich am Ende des Termins sagen wollen, dass ich doch lieber bei ihrem Kollegen behandelt werden will, weil ich mit ihr einfach nicht so warm werde.
Ich hab's dann doch nicht gemacht. Vor allem, weil sie davon sprach, dass man evtl. darüber nachdenken könnte, nächstes Jahr das Interferon abzusetzen, wenn alles weiterhin so gut bleibt. Das würde ja bedeuten, dass ich dann eh bald nicht mehr so oft zum Neurologen muss. Wenn ich mich überhaupt für ein Absetzen der Medikamente entscheide. Der Oberarzt aus dem Uni-Klinikum scheint mir das nämlich eher skeptisch zu sehen. Wenn die jetzt behandelnde Ärztin das empfiehlt, werde ich sicherlich auch noch mit anderen Ärzten darüber sprechen, bevor ich eine Enscheidung über die Weiterführung oder den Abbruch der Behandlung treffe.
Naja, Ende Oktober habe ich jetzt erst mal noch das MRT von der Brustwirbelsäule. Mal sehen, was dabei heraus kommt.

Gestern Abend habe ich übrigens noch im letzten Moment die verfluchte Turnerei gemacht, damit ich nicht zahlen muss. Besonders lang war's nicht und auch nicht mit Hingabe. Aber ich hoffe, ihr lasst es trotzdem gelten. Diese Woche turne ich länger.

So, ich wende mich mal wieder der Arbeit zu.

Viele Grüße
J.
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