Zitat:
Zitat von Reifenplatzer
...RAd irgendwo abstellen geht auch nicht sonst wird es ganz schnell ein langer Lauf und anschließend ist nix mehr mit Radeln mangels Rad.
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Probier' mal die Kobination
billiges, hässliches Rad (altmodische Farbe, Lackabplatzer, normale 0815-Alu-Laufräder; so ein Fahrrad der Sorte, die auf ebay auch fast keiner haben will, die aber trotzdem technisch funktionieren) und teures, hochwertiges 100,-€-Schloss.
Sowas kann man i.d.R. auch in der Großstadt an einem festen Gegenstand anschließen, ohne dass es Füße bekommt.
Als ich einmal eine Zeitlang 60km entfernt von Zuhause gearbeitet habe, habe ich auch oft Rad im Kofferraum gehabt und das Auto auf halber Strecke stehen gelassen (und den Rest geradelt), oder das Auto 12km von der Arbeit entfernt gfeparkt und bin den Rest gejoggt und ähnliche Kombinationen auf dem Heimweg.
Desöfteren bin ich auch komplett heimgeradelt (Auto auf dem Klnikparkplatz und am nächsten morgen komplett geradelt... es gibt da mit Phantasie genügend zeitsparende familienkompatible Kombinationen!
Mit Training in der Mittagspause konnte ich mich persönlich aber noch nie anfreunden:
-i.d.R. zu kurz, wenn man auch noch die Rüstzeiten vor und nach dem Training einbezieht;
-mittags hat man, v.a. wenn man davor vier Stunden oder länger gearbeitet hat, ein physiologisches Leistungstief
- Mittags ist meist die wärmste Zeit des Tages, d.h. man schwitzt viel stärker als morgens und dann auch selbst nach Klamottenwechsel noch entsprechend lange nach
-gerade als Triathlet, der ja in der Arbeit gerne mal als Sonderling abgestempelt wird sollte man (m.E.n.) die Mittagspause unbedingt nutzen, um auch soziale Kontakte zu Kollegen/ Vorgesetzten zu pflegen und sein - wie man neudeutsch sagt- "Netzwerk zu stabilisieren"
(Da aber jder Mensch anders ist und jeder Arbeitsplatz eigene Besonderheiten hat, muss jeder im Zweifelsfall für sich die beste Lösung selbst herausfinden)