Moin,
Zitat:
Zitat von longtrousers
Körperspannung lässt aber die Lage der Lunge nicht wandern.
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doch, als Hilfssheriff habe ich das bei einem der legendären Treffen in SiFi
mal vorgeturnt.
Na, im Ernst: Natürlich kann man die Lunge nicht verschieben. Deswegen klappt es auch nur mit der
richtigen Verteilung der Anspannung(en). Bei mir heißt das z.B. Arme bewusst nach oben, Brust bewusst nach unten... Aber ich denke, dass das bei jedem etwas anders ist, und dass sich jeder da selber heran tasten muss.
Edith meint noch, dass es da nur um ein paar Gramm Auftrieb geht, da der Mensch ja zum größten Teil aus Wasser besteht. In Meerwasser, das durch das gelöste Salz ja etwas dichter ist, geht das bei Ihr (also bei mir;-) ohne Probleme und ohne jede Anspannung.
Die oben verlinkten Artikel bei den Limmat Sharks finde ich dazu sehr gut. Nur würde ich statt ein Schwimmbrett zu zerschnippeln eine PET Flasche nehmen, in die immer mehr Wasser gefüllt wird.
Zitat:
Zitat von longtrousers
Meine Schlussfolgerung war somit, dass meine miserable Wasserlage durch Schwimmbewegungen verursacht sein musste. Und zwar die Bewegungen, die ich mit den Armen durchführte.
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Dass man dieses statische Schweben nicht stabil halten kann, wenn man mit "den Tentakeln" ständig rumrührt, ist klar. Trotzdem hilft diese Fähigkeit sehr! Ich finde den Vergleich von Schlauch- zu Holzboot in einem Artikel von den Limmat Sharks zu diesem Thema sehr treffend. Und es ist sicher auch kein Zufall, dass das alle
Schwimmer, die ich kenne, problemlos können.
Viele Grüße,
Christian