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Ich hab' das Glück, dass ich relativ schnell aus der Stadt raus bin. Wenn dort außerhalb Radwege sind, nutze ich die überwiegend, da wenig andere Radfahrer unterwegs sind (Ausflugsfahrer´sind nur unmmitter an den Seen unterwegs, da geht's dann aber zu wie auf' ner Strandpromenade) und Radfahren auf den Straßen viel gefährlicher ist. Ich hab' aber den Vorteil, dass ich mittlerweile weiß, welche Radwege gut zu befahren sind und welche nicht.
Für mich stelt sich ein langsamerer Radfahrer, der mich zum Bremsen zwingt, eine geringere Gefahr da als der Cabrio-/Sportwagnefahrer, der mit überholend auf meiner Spur entgegenkommt. Hier im Fünfseenland leider sehr oft der Fall. Beim langsamen Radfahrer hab' ich's selbst in der Hand, und kann evnetuell noch rufen/klingeln. Wenn mir ein Auto mit 120 auf der Landstraße entgegenkommt nicht mehr. Ich hab' auch keine Lust ständig den Gegenverkehr auf 2-3km inm Blick zu halten ob da irgendein *** zum Überholen ausschert und mich dabei übersieht.
Wenn der Radweg einfach schlecht ist oder innerhalb von Ortschaften einfach nicht fahrbar ist, steige ich aber auch auf die Straße um. Innerhalb von Ortschaften schätze ich die Gefahr durch Autofahrer anders ein und für mich eben etwas geringer.
Prinzipiell plane ich meine Strecken aber so, dass ich überwiegend verkehrsarme oder für Kfz gesperrte Strecken wähle.
Matthias
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