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Das Problem beim Schwimmen ist, dass alles mit allem zusammenhängt.
Was ich vereinfacht gesagt, sagen wollte: Es macht nicht unbedingt Sinn sich auf ein "Problem" beim Schwimmen zu konzentrieren.
Ich wollte auch nicht behaupten, dass Schweben können sinnlos ist.
Nur bringt es auch nichts Schweben zu können und dann aber mit einer völlig falschen Technik zu schwimmen.
Ich sehe im Bad immer wieder Leute mit super Schwimmlage die aber trotzdem nicht voran komen.
Und natürlich zieht dich nicht die Auftriebhoch aber wenn man mit richtiger Technik schwimmt hat man automatisch eine richtige Wasserlage.
Mit Dynamik meinte ich nicht Auftrieb, sondern die Tatsache, dass viele Leute so schwimmen, als wollten sie das Wasser streicheln und ganz offensichtlich versuchen sehr zart durchs Wasser zu kommen. Das mag in Wasserrichtung evtl. sogar noch sinnvoll sein, nur die bringen dann auch mit der Hand in Abstossrichtung auch keine Kraft auf. Schwimmen ist eine kraftbetonte Sportart und kein Ausdruckstanz unter Wasser.
Das ganze ist eine geschlossener Zirkel. Den man immer wieder durchlaufen muss bis man es kann. Dabei sind immer wieder alle Aspekte zu beachten (natürlich nacheinandern nicht gleichzeitig).
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