Hallo Hafu,
Zitat:
Zitat von Hafu
Ich bin Ganzjahresradler und fahre bei jedem (wirklich jedem!) Wetter mit dem Rad zur Arbeit. Glatteis, Regen, Schnee etc beeinflussen lediglich die Wahl der Bekleidung bzw. der Bereifung.
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Wettkämpfe handhabe ich so wie die Fahrt zur Arbeit: ich nehme das Wetter hin und starte, egal wie die äußeren Bedingungen sind. Notfalls halt mit angepasster Bekleidung.
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Anders schaut es aber beim Training aus. 50%- 80% (je nach Saisonphase) meines Radtrainings findet ohnehin auf dem Arbeitsweg statt. Für die verbleibenden 20-50% aber nehme ich mir die Freiheit, diese nur bei Trockenheit zu absolvieren. Training ist für mich i. Ggs. zum Arbeitsweg Freizeit und da will ich Spaß und Genuss haben und weil mir Radfahren bei widrigen äußeren Umgebungsbedingungen keinen Spaß macht, verzichte ich dann auch darauf!
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genau so sieht es bei mir aus. Ich habe sogar in letzter Zeit Laufeinheiten ausfallen lassen, da ich keinen Bock mehr hatte im Regen loszulaufen. Schwimmen war ich am Mittwoch das zweite mal dieses Jahr und bin so mit meinem Ergebnis sehr zufrieden auch wenn ich fast eine halbe Stunde an meinem ursprünglichen Zeitziel vorbeigerauscht bin.
