Meiner Meinung nach ist zu unterscheiden ob jemand zu Schaden kommt. Arzt und Niere fälschlicherweise, ist ja logisch. Aber Bsp. Radsport: Ausser sich selber schaden tun die Fahrer und Teams ja nicht. Es wird systematisch gedopt, zumindest wurde. Wer nicht mitmachte bekam keinen Platz mehr im Team. Ausser Berufswechsel bleibt dir da nicht viel übrig, oder halt hinten nach schleifen... Und die meisten Neuprofis können sich ethische Fragen ob das jetzt ok ist oder nicht gar nicht leisten. Entweder nimmst du oder such was anderes als Beruf. So sieht es aus. Von daher bin ich der Meinung, dass Dopingvergehen sehr wohl abgesessen werden können. Natürlich entsprechend hart bestrafen, 2 Jahre Sperre, Busse, etc.
Vielleicht noch ein Thema zum Hobbysport und Dopen: Mir persönlich ist es hundewurscht ob bei mir in der AG gedopt wird, wenn das einer macht um schneller zu sein als ich, ok, viel Spass. Und wenn ich halt gerade die Quali für Hawaii nicht schaffe wegen eines Dopers (das weiss ich ja nicht) dann darf er gerne für mich gehen, die Genugtuung zu wissen das der Depp für mich als Hobbysportler (ok, Leistungshobbysportler) nicht erlaubte Substanzen braucht, reicht mir vollends
