Zitat:
Zitat von lyra82
Das könnte sein.
Die Frage ist aber auch wie konstant denn überhaupt die Ketonversorgung ist. Wenn die auch schwankt, hat man nicht viel gewonnen gegenüber Glukose.
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Zitat:
Zitat von pinkpoison
Wenn die Ketonversorgung schwankend ist, dann bist Du selbst schuld, weil das nur dann der Fall ist, wenn Du Dir zu viel Glucose zuführst bzw. über zuviel Proteine zuviel Glucose gebildet wird. Unser Hirn fährt also entweder auf Glucose oder als Hybrid. Die Frage ist halt nur zu welchen Anteilen. Die Antwort hat man selbst in der Hand.
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Ja und ich füge gerne noch etwas Elfenbein hinzu, nämlich dass man damit mindestens im Hungerfall viel gewonnen hat.
Kann im plötzlichen Hungerfall (also bei erschöpftem Leberglycogen) die Ketonverbrennung nicht anspringen, weil die Enzyme dazu fehlen, so folgt bei Unterzuckerung zwangsläufig ein Abbau von kostbarem Muskel und noch kostbarerem Bestandteilen des Immunsystems. "Statt schlank im Schlaf" könnte "Krank im Schlaf" die Folge sein.

wahrscheinlicher zumindest: "Schwach im Schlaf".
Inwieweit der Fall dann im Alltag auftritt

Ist denn die Zuckerfreisetzung in der Leber im Alltag immer ausreichend, also auch Nachts
Wie hoch ist eigentlich der Blutzuckerspiegel, wenn man in Ketose ist ?
Ein abgesenkter Zuckerspiegel hätte vielleicht lebensverlängernde Wirkung ? Könnte man ja an dem Glykohämoglobin (HbA1c, dem verzuckerten Blutfarbstoff bzw. Langzeitzuckerwert) gemessen haben ? Gibts dazu Literatur ?
@Robert: die Zukunft ist ungewiss, vielleicht wird schon bald oder in sehr sehr ferner Zukunft mal ein Papst erscheinen, der sich mit Sex wirklich auskennt
