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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Ist an das Limit gehen auf lange Sicht gesundheitsschädlich
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Alt 27.03.2013, 23:23   #42
Lui
Szenekenner
 
Registriert seit: 03.11.2009
Beiträge: 4.757
Zitat:
Zitat von niksfiadi Beitrag anzeigen
Schaut euch mal gewisse Blutmarker nach einer LD und nach einem allout 100m Sprint an. Ihr würdet Euch schrecken, was so eine LD mit euch macht. Und wie wenig 100m all out schwimmen da verändert.
Es geht doch nicht um ein einziges 100m Sprintrennen, sondern um das tägliche Training für kurze Sprint-WK. Man trainiert TÄGLICH stundenlang mit hochintensiven Einheiten, die an die Grenze gehen.

Ich denke mit genügend Training ist ne LD zu finishen gar nicht so ne Belastung(eine LD zu gewinnen ist da natürlich was anders). Allerdings wird ein richtig gut Trainierte wahrscheinlich den Körper weniger belasten bei guten Zeiten, als ein Hobby-Athlet mit qualitativ schlechterem Training und schlechterer Kondition, der irgendwo in den hinteren Rängen ne LD finisht.
Sobald man sich im Hochleistungsbereich aufhält, wird es vielleicht nicht mehr so gesund sein. Anderseits weiß ich nicht ob Hochleistungssportler unbedingt statistisch früher in die Kiste springen als andere Menschen. Ich tippe eher nicht.

Hier ist ein interessanter Artikel: http://primalcycle.com/2011/09/17/li...ance-athletes/

Geändert von Lui (27.03.2013 um 23:41 Uhr).
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