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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Ist an das Limit gehen auf lange Sicht gesundheitsschädlich
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Alt 27.03.2013, 09:56   #27
keko
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Lui Beitrag anzeigen
Wobei ich glaube, dass die Typen, die beim WK tot umkippen oder zumindest mit der Ambulante abgeholt werden, die nicht so gut Trainierten sind, die sich zu viel zumuten im WK und sich völlig überschätzen.
Zitat:
Zitat von haifisch93 Beitrag anzeigen
Die meisten die beim Wettkampf tot umkippen, haben wahrscheinlich auch irgendwelche nicht diagnostizierten Krankheiten, meistens irgendetwas am Herzen, das für sie ein solch intensiver Sport eher kontraproduktiv ist. Daher einmal im Jahr durchchecken lassen, und auf sicher gehen, dann kann man auch ruhig öfters an sein Limit gehen.
Der Schwimmer, der 2011 in Roth verstarb, war im Bereich von 55min. Ein oder 2 Jahre vorher starb ein trainierter Läufer hier beim Stuttgarter Halbmarathon in Bereich unter 1:40. Also alles trainierte Sportler.
Letztes Jahr ließ ich mein Herz untersuchen und abschließend meinte der Arzt, dass alles ok sei, dies aber keine Garantie ist.
Sicher gibt es die vielen Fällle mit Vorerkarnkung, aber wohl auch solche, wo der Sportler "einfach so" stirbt und er ohne den Wettkampf wohl noch leben würde.
Ich glaube nicht daran, dass der Körper unendlich wiederholt (maximal) belastbar ist, ausser vielleicht in ganz jungen Jahren.
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