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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Wie erreicht Ihr eine negative Energiebilanz?
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Alt 15.03.2013, 17:12   #25
pinkpoison
 
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Zitat:
Zitat von Rälph Beitrag anzeigen
Binsenweisheit hin oder her: Möglichst viel bewegen, möglichst wenig essen, dann klappts auch mit dem Abnehmen. Dafür braucht man keine Quantitätskontrolle.
Je weniger du isst und je mehr du dich bewegst, desto mehr Hunger entwickelst du. Abgesehen davon geht der Trainingseffekt gegen Null, wenn Du dir nicht ausreichend Baustoffe zuführst, um einen Trainingseffekt auch physiologisch umsetzen zu können.
Abgesehen davon fehlt dir der Sprit und das Training wird zur Qual. Die Folge ist, dass dich deine Hormone zur Reduzierung des Trainings zwingen und dazu, dass Du die entleerten Speicher wieder voll machst, ob dir das gefällt oder nicht.
Kommt noch hinzu dass bei ausreichend großem Defizit der GRundusatz dauerhaft runtereguiliert wird, was dann zur Folge hat, dass Du künftig bei "normalen" Mengen schon Fett bunkerst, wo du das früher nicht getan hast. D.h. du musst immer weniger essen, um dein Gewicht auch nur halten zu können. Ganz schön shice diese Mechanismen, wenn man drin hängt. ich weiß, wovon ich rede.

Diese 08/15-Strategien mögen vielleicht in einem Boot-Camp funktionieren (a la Biggest Loser) aber nicht in freier Wildbahn. Vor allem nicht, wenn es nicht um 2-3 Kilo, sondern ggfls. deutlich mehr geht.

Wenns so einfach wäre, dann gäbe es nicht eine florierende Diät-Industrie.
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