Bis man sich die Karriereleiter zum Kardinal hochgekämpft hat, sind die meisten schon 65 und dann nimmt man ja auch nicht gleich einen "neuen und unerfahrenen"
Da es ein Amt auf Lebzeit ist, bringt die Wahl der älteren wenigstens einen regelmässigen Wechsel.
Ich hoffe Benedikt hat da einen neuen Trend ausgelöst und auch zukünftige Päpste werden erkennen wann die Zeit gekommen ist zurückzutreten.
Auch wenn er sonst nicht allzuviel bewegt hat, war der Rücktritt doch ein bedeutendes Zeichen