Antwort 2 ist aber sehr widersprüchlich. Doping ohne gesundheitliche Folgen wäre ja dann eigentlich kein Doping mehr oder?
Laut
Dopingliste sind ja auch "Intravenöse Infusionen und/oder Injektionen von mehr als 50 ml innerhalb eines Zeitraums
von sechs Stunden" verboten.
Davon musste ich leider schon mal gebrauch machen. Als ich bei einer RTF bei >30°C im Schatten offenbar etwas dehydriert ankam hat man mir in meinem völlig erbärmlichen Zustand 2 Packungen Kochsalzlösung intravenös gegeben, medizinisch notwendig war das sicher nicht unbedingt. Danach ging es mir aber wieder besser, es muss also gewirkt haben.
Auch wenn wir fast alle Doping im Sport ächten, so finde ich es sehr verwerflich, dass viele Mittel für nicht Sport treibende Menschen völlig normal sind.
Für Motorsportler zählt z.B. Alkohol als verbotenes Dopingmittel, aber für den gemeinen unsportlichen Freizeitautofahrer gelten leider andere Gesetze.
Jeder, der schon mal mit >0,00 Promille Alkohol im Blut Auto gefahren ist müsste hier also Antwort 4 wählen.