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Von einem "Gottlosen": J.R (welch nette Fußnote) verdient meinen Respekt, daß er als Pabst zurücktritt. Er läßt sich also nicht als Marionette durch die Gegend schieben, wie es sein Vorgänger tat, der nicht mehr in der Lage war, sein Amt auszuführen oder aufzugeben. Das wäre aber auch schon alles, was ich als positiv empfinde. Der nächste Pabst wird sicher kein Reformer, der plötzlich Änderungen in die Wege leitet. Die konservativen Kräfte sind so stark bei den Kardinälen verankert, daß sich da in den nächsten 500 Jahren nichts ändern wird.
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