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Ich habe letztes Jahr den Untertagemarathon in Sachsenhausen mitgemacht. Da ging es entweder nur richtig steil bergauf (oder eben richtig steil wieder bergab).
Ich habe in den 3 Monaten vorher zwei Mal eine Alpenüberquerung mit dem Rennrad gemacht (2x ca 850km in 4 Tagen mit immer schön Druck auf der Pedale sowohl im Flachen als auch die Pässe hoch). Ich weiß zwar nicht, ob das trainingswissenschaftlich korrekt war - ABER ich hatte das Gefühl, dass das genau das Richtige für die Bergaufpassagen beim Marathon war.
==> Schön im dicken Gang Radfahren (aber auf die Knie aufpassen) und jede Anhöhe hoch rennen, die Dir unter die Augen kommt :-). Ich würde also spielerisch an die Sache rangehen.
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