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Heute war ein interessanter Artikel im SZ_Magazin. Dort wurden Kinder interviewt (Alter: 14-22 Jahre), die gleichgeschlechtliche Eltern haben.
Ich hab den Artikel aus Zeitgründen nur quergelesen. Aber zwischen den Zeilen höre ich dort raus, dass sie nicht besonders "gelitten" haben, wie es hier einige unterstellen, dass Kinder das tun würden. Sie haben auch nicht großartig das andere Geschlecht als Bezugsperson vermisst. Klar wurden sie damit auch mal geärgert, aber nicht "niedergemacht". Interessant war auch, dass einer sagte (ich gebs so ungefähr wieder): Das Problem sind nicht die anderen Kinder. Kinder gehen unvoreingenommen damit um. Das Problem sind die Eltern. Es gab sogar Eltern, die ihren Kindern verboten haben, mit "solchen" Kindern zu spielen.
Insgesamt hatte ich aber den Eindruck, dass keiner der Kinder sich andere Eltern gewünscht hätte, sondern alle zufrieden sind.
Ich fand mich in meinem Urteil bestätigt.
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